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Eva-Maria Siegel

Nutzen durch Vielfalt, page 1 - 10

Wissen, Strategien, Beispiele, Checklisten

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8487-4771-9, ISBN online: 978-3-8452-9028-7, https://doi.org/10.5771/9783845290287-1

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Nutzen durch Vielfalt Wissen, Strategien, Beispiele, Checklisten Eva-Maria Siegel Wissen, Strategien, Beispiele, Checklisten Nutzen durch Vielfalt Eva-Maria Siegel BUT_Siegel_4771-9.indd 3 22.11.18 13:43 Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. ISBN 978-3-8487-4771-9 (Print) ISBN 978-3-8452-9028-7 (ePDF) edition sigma in der Nomos Verlagsgesellschaft 1. Auflage 2018 © Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2018. Gedruckt in Deutschland. Alle Rechte, auch die des Nachdrucks von Auszügen, der fotomechanischen Wiedergabe und der Übersetzung, vorbehalten. Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier. BUT_Siegel_4771-9.indd 4 22.11.18 13:43 Inhalt Abkürzungsverzeichnis 9 Vielfalt, Diversity, Diversität: „philosophische Begriffe“? Zeiten ändern sich 1. 11 Was will dieser Band?1.1 11 Begriffe – Bausteine unseres Denkens1.2 13 Entwicklung braucht Variation1.3 16 Drei Dimensionen von Globalisierung1.4 17 Wo bleibt die Führung?1.5 19 Zur Struktur dieses Bandes1.6 21 TheorieTeil I: „Und was bringt uns das?“ Sieben Argumente, um Skeptiker zu überzeugen 2. 27 Interkulturelles Basiswissen3. 33 Sind Kulturen Eisberge?3.1 33 Interkultureller Austausch als Dynamik von Lernprozessen3.2 38 Modelle der Beschreibung von Vielfalt3.3 42 Leitdimensionen von Kulturen3.3.1 42 Dimensionen des Verhaltens3.3.2 45 Zeitpräferenzen3.3.3 49 Mobilität und Transkulturalität3.3.4 51 Kulturdifferente Führungsstile3.3.5 53 Interkulturell intelligent handeln3.4 59 StoryTeil II: Neue Flüchtlingsgespräche. Ein Ausflug in andere Ansichten4. 65 Über Pässe, Tauschverhältnisse und die deutsche Ordnungsliebe4.1 66 Über Familiengeheimnisse, Weltprinzipien, Gastfreundschaft und positive Energie 4.2 68 Über Essen, Katzen, Bootsfahrten und Strafen4.3 72 Über Erfindungen, Kindererziehung, Reichtum, Fisch und Fleisch 4.4 78 Empirie & PraktikenTeil III: Der Umgang mit Vielfalt im internationalen Vergleich5. 91 Erfahrungen aus dem frankophonen Raum5.1 92 Erfahrungen aus dem anglophonen Raum5.2 97 Vielfalt als immaterielles Wirtschaftsgut: Gelebte Praktiken6. 103 Vielfalt als intangible Unternehmensressource6.1 105 Diversität leben: Leitbild, Zielvereinbarungen und Interessenvertretung 6.2 107 Interkulturelle Orientierung bei der Einstellungspolitik und Reduktion unbewusster Vorannahmen 6.3 110 Unterstützung der Belegschaft durch Teamentwicklung und Cross Cultural Awareness 6.4 113 Ein globaler Rahmen für die Einbeziehung von Vielfalt6.5 116 Wandel der Unternehmenskultur und Konzepte für Nachwuchsförderung 6.6 118 Ermittlung von Mitarbeiter- und Nutzererwartungen − Innovation durch Entfaltung 6.7 120 Diversitätsaffine Gestaltung von Wertschöpfungs- und Zulieferketten 6.8 122 6 Inhalt Förderung der Wahrnehmung, Anerkennung und Nutzung von Vielfalt 6.9 125 Diversity-Manager: ein internationales Umfeld schaffen6.10 127 Rekrutierung und Integration spezialisierter Fachkräfte6.11 129 Vergrößerung des Kundenstamms durch Sprachmittlung6.12 131 StrategieTeil IV: Erfolgreiche Maßnahmen für den Mittelstand7. 135 Tagesgeschäft: Kurzfristige Möglichkeiten7.1 135 „Kommt Zeit, kommt Rat“ – veränderte Arbeitsweisen als Folge mittelfristiger Maßnahmen 7.2 137 „Gut Ding will Weile haben“ – Teams und Projekte im Fokus langfristiger Maßnahmen 7.3 143 Operative UmsetzungTeil V: Step by Step – strategische Implementierung8. 149 Die Herausforderung durch Messbarkeit9. 155 Indikatoren für Teams9.1 157 Verknüpfungen mit der Balanced Scorecard9.2 159 Analogien zur Biodiversität9.3 164 In der Welt unterwegs – die Welt bei uns: Fallbeispiele der Begegnung 10. 167 Kulturelle Zielkonflikte in einer internationalen Gesellschaft mit Hauptsitz in Deutschland 10.1 170 Im Konflikt mit einem türkischen Manager in Australien10.2 172 Brasilianisches Marketing in einem deutschen Chemieunternehmen 10.3 173 Kritischer Projektstatus in einem internationalen Team10.4 174 Ein Global Cash Manager entdeckt die Vielfalt der Welt10.5 175 Inhalt 7 Ein Bewerbungsgespräch in London10.6 176 Aus Serbien zum Studium nach Deutschland10.7 178 Verborgenes Talent – als Chinesin in einer deutschen Firma10.8 180 Das leere Hühnerhaus im Regenwald10.9 182 Als Zeitarbeiter in der Fabrik10.10 184 Cross Cultural Management – Anforderung an einen neuen Managertyp 11. 187 AnhangTeil VI: Lösungen, Checklisten, Übungen12. 197 Musterlösungen zu V.10: In der Welt unterwegs – die Welt bei uns: Fallbeispiele 12.1 197 Checkliste 1: Einschätzungsbogen „Interkulturelle Kompetenz“: Mitarbeiterebene 12.2 203 Checkliste 2: Einschätzungsbogen „Interkulturelle Intelligenz“: Führungsebene 12.3 204 Nützliche Übungen12.4 206 Perspektivenwechsel12.4.1 206 Sensibilisierung für Unterschiede12.4.2 206 Sensibilisierung für Lebensumstände12.4.3 207 Entdeckung von Selbst- und Fremdbildern sowie Umgang mit Stereotypen 12.4.4 208 Wo ist die menschliche Verbindung hin?12.4.5 209 Konflikttraining12.4.6 210 Einrichtung einer Zukunftswerkstatt12.4.7 212 Statt eines Nachworts13. 213 Und der Dank geht an …14. 215 Literatur15. 217 8 Inhalt Abkürzungsverzeichnis AG Aktiengesellschaft a.M. am Main Aufl. Auflage b.H. bei Hamburg Bd. Band CSR Corporate Social Responsibility (Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung) DAX Deutscher Aktienindex ders./dies. derselbe/dieselbe DiM Diversity Management e.V. eingetragener Verein EC Europäische Kommission EU Europäische Union eingel. eingeleitet erg. ergänzt Ebd. Ebenda etc. et cetera f. folgend ff. fortfolgend GfK Gesellschaft für Konsumforschung GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung H. Heft Hg./Hgn. Herausgeber/Herausgeberin idm Internationale Gesellschaft für Diversity Management e.V. KG Kommanditgesellschaft Jg. Jahrgang o.V. ohne Verlag S. Seite TB Taschenbuch übers. übersetzt Vf./Vfn. Verfasser/Verfasserin Vgl. Vergleiche z.B. zum Beispiel

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Leitbilderstellung, GLOBE-Studie, Lufthansa, Mittelstand, Diversität, Frankreich

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Zusammenfassung

Welchen Vorteil gewinnen Unternehmen, wenn sie die ‚Buntheit‘ des eigenen Personals als Erfolgsfaktor verstehen? Wenn sie, vor dem Hintergrund der Debatte um Diversifizierung, den Umgang ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie der Führungskräfte besonders mit ethnischer Vielfalt aktiv gestalten? Der Band bietet Antworten auf diese Fragen. Verantwortliche aus Human-Resources-Abteilungen, in den Geschäftsleitungen, aber auch in öffentlichen Institutionen finden hier Impulse, Anregungen, Praxisbeispiele, Checklisten und Übungen, wie der Prozess interkultureller Zusammenarbeit gestaltet werden kann. Auch kleinere und mittelständische Unternehmen entdecken die Potenziale von Vielfalt in Zeiten des Fachkräftemangels. Um den Herausforderungen zu begegnen, die damit verbunden sind, sind die Potenziale von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mit Zuwanderungsgeschichte effektiv einzusetzen: hinsichtlich der Belegschaften, aber auch mit Blick auf den Markt und die Kunden.

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Leitbilderstellung, GLOBE-Studie, Lufthansa, Mittelstand, Diversität, Frankreich