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14. Und der Dank geht an … in:

Eva-Maria Siegel

Nutzen durch Vielfalt, page 215 - 216

Wissen, Strategien, Beispiele, Checklisten

1. Edition 2018, ISBN print: 978-3-8487-4771-9, ISBN online: 978-3-8452-9028-7, https://doi.org/10.5771/9783845290287-215

Bibliographic information
Und der Dank geht an … Schreiben ist ein einsames und zugleich kollektives Geschäft. Dass aus den Notizen und Aufzeichnungen mehrerer Jahre, aus Anregungen in Lehrveranstaltungen, aus Erfahrungsberichten sowie intensivem Nachdenken darüber, wie das komplexe Thema in eine Form zu bringen ist, mit der die Leser und Leserinnen etwas anfangen könnten, ein Buch geworden ist, habe ich vielen Menschen zu verdanken. Zu nennen sind an erster Stelle alle Mitarbeiter*innen der HR-Abteilungen in den Unternehmen, die mir Informationen zukommen ließen und zu Gesprächen bereit waren. Zu danken habe ich auch dem Nomos-Verlag, der mir zuerst in Gestalt der Stimme des Lektors für Sozial- und Geisteswissenschaften, Carsten Rehbein, begegnete. Er brachte meinem Projekt Vertrauen entgegen. Für professionelle Unterstützung bei Satz und technischer Herstellung sorgte geduldig Nina Katharina Hauer. Claudia Hangen übernahm dankeswerterweise die Endkorrektur. Sehr viel zu verdanken habe ich der Unterstützung von Kolleg*innen, Freund*innen und Vordenker*innen. Für Anregungen, Gespräche und Interviews, deren Quintessenz in den Exkurs der Flüchtlingsgespräche eingeflossen ist, bedanke ich mich besonders bei den folgenden Personen: Jacques Rolland Bapoungue, Bertolt Brecht, Denis Diderot, Steve Idrissou Honecker, Leo Kreutzer, Altoudjim Roger Madingar, Jean-Philippe Mandiame, Alyone M’baye, Christa Morgenrath, Dr. Francis Mutajuka († 20.8.2014) und Godwin N. Für erste Lektüren, anregende Gespräche und weiterführende Kritik am Manuskript möchte ich Florian Siegel sowie Annette Dernick danken. Sie haben sich geduldig durch den Papierberg gearbeitet und mit Blick auf konzeptionelle Fragen wertvolle Vorschläge gemacht. Für Abschlusskorrektur und geschärfte Aufmerksamkeit für vielfältige Details danke ich Roberto Di Bella sehr herzlich. Ausdrücklich geht mein Dank abschließend an meine Studierenden – besonders an diejenigen aus den Masterkursen Business Administration der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Universität zu Köln. Sie wurden nicht müde, mir von ihren praktischen Erfahrungen zu berichten und fanden Lösungsmöglichkeiten noch für vertrackte Situationen, die die Vielfältigkeit der Welt so mit sich bringt. Sollte es Interesse an konkreten Namensnennungen geben, nehme ich das gerne in eine zweite Auflage des Bandes auf. Rückmeldungen und Ergänzungen sind willkommen. Auch andere Studierendengruppen, wie die Teilnehmer*innen am Hauptseminar Flucht und Zuflucht im Sommersemester 2018 gaben Berichte und Ideen. 14. Erfahrungsberichte aus Auslandsaufenthalten gaben Teilnehmer*innen am Training interkultureller Kompetenzen der EUFH (Europäische Fachhochschule für Wirtschaft) in Brühl, Neuss und Aachen, die eigene Gesichtspunkte zur Diskussion beitrugen. Platz für aktualisiertes Fallmaterial zu Situationen des interkulturellen Austausches bietet vorläufig auch meine Website www.nutzendurchvielfalt.de, die Interessierten für die praktische Weiterarbeit zur Verfügung steht. Eva-Maria Siegel, Köln 216 14. Und der Dank geht an …

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Schlagworte

Leitbilderstellung, GLOBE-Studie, Lufthansa, Mittelstand, Diversität, Frankreich

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Zusammenfassung

Welchen Vorteil gewinnen Unternehmen, wenn sie die ‚Buntheit‘ des eigenen Personals als Erfolgsfaktor verstehen? Wenn sie, vor dem Hintergrund der Debatte um Diversifizierung, den Umgang ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie der Führungskräfte besonders mit ethnischer Vielfalt aktiv gestalten? Der Band bietet Antworten auf diese Fragen. Verantwortliche aus Human-Resources-Abteilungen, in den Geschäftsleitungen, aber auch in öffentlichen Institutionen finden hier Impulse, Anregungen, Praxisbeispiele, Checklisten und Übungen, wie der Prozess interkultureller Zusammenarbeit gestaltet werden kann. Auch kleinere und mittelständische Unternehmen entdecken die Potenziale von Vielfalt in Zeiten des Fachkräftemangels. Um den Herausforderungen zu begegnen, die damit verbunden sind, sind die Potenziale von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mit Zuwanderungsgeschichte effektiv einzusetzen: hinsichtlich der Belegschaften, aber auch mit Blick auf den Markt und die Kunden.

Schlagworte

Leitbilderstellung, GLOBE-Studie, Lufthansa, Mittelstand, Diversität, Frankreich