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Martin Müller, Titelei/Inhaltsverzeichnis in:

Martin Müller

Bürgerbeteiligung in Finanzfragen, page 2 - 16

Mittelbare und unmittelbare Bürgerbeteiligung im kommunalen Haushaltswesens de lege lata und de lege ferenda

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4137-6, ISBN online: 978-3-8452-1368-2 https://doi.org/10.5771/9783845213682

Series: Studien zur Sachunmittelbaren Demokratie, vol. 5

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Studien zur Sachunmittelbaren Demokratie herausgegeben vom Deutschen Institut für Sachunmittelbare Demokratie Band 5 BUT_Mu?ller_4137-6.indd 2 02.12.2008 8:30:55 Uhr Martin Müller Bürgerbeteiligung in Finanzfragen Mittelbare und unmittelbare Bürgerbeteiligung im kommunalen Haushaltswesen de lege lata und de lege ferenda Nomos BUT_Mu?ller_4137-6.indd 3 02.12.2008 8:30:55 Uhr 1. Auflage 2009 © Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2009. Printed in Germany. Alle Rechte, auch die des Nachdrucks von Auszügen, der fotomechanischen Wiedergabe und der Übersetzung, vorbehalten. Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier. Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar. Zugl.: Berlin, Humboldt-Univ., Diss., 2008 ISBN 978-3-8329-4137-6 BUT_Mu?ller_4137-6.indd 4 02.12.2008 8:30:55 Uhr Für Clara 7 Vorwort Die vorliegende Arbeit ist in der Zeit von März 2006 bis Sommer 2008 entstanden. Sie wurde von der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin im Oktober 2008 als Dissertation angenommen. Mein erster Dank gilt Frau Prof. Dr. Rosemarie Will für die engagierte und freundliche Betreuung meines Promotionsvorhabens sowie ihre hilfreichen Hinweise während der Bearbeitung. Ebenfalls danke ich Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. Ulrich Battis für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Meine Studienfreunde Herr Rechtsferendar Frank Draxler und Herr wiss. Mitarbeiter Gerson Mager dürfen nicht unerwähnt bleiben. Ihre Anregungen und Anmerkungen während der Arbeit an der Dissertation und bei der Korrektur waren eine maßgebliche Hilfe. Herrn Dr. Peter Neumann vom Deutschen Institut für sachunmittelbare Demokratie an der TU Dresden danke ich für die Aufnahme in die Schriftenreihe des Instituts. Die Erstellung der Arbeit wäre ohne ein Stipendium der Abteilung Studienförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung nicht möglich gewesen. Dank gebührt schließlich meiner Freundin Carola Follert und unserer gemeinsamen Tochter Clara. Beide sind und waren unschätzbare Stützen während der Erstellung der Arbeit. Meinen Eltern danke ich ebenfalls. Ihre Unterstützung und Ermutigung hat mir ein unbeschwertes Studium ermöglicht und mein Promotionsvorhaben stets begleitet. Berlin, im Oktober 2008   . -  1 -  . -  A     1;#        "(     "-     (     "-    ;#        : +*;#       = 1  (  6( .    = %         ? E1 4 ? E1 41)$((  - A E(  - : E9  - :: E  :< E1 41 :< E     := E1 &      (  :A E/.    :4 :E  : 2    ( 6( .    < E&     (  < E7  9  < E    <: E    - <: E1 (.(  . << E    7 .    (.(  A D<E  .(  4: DE1   ,1      % &     4= DE    #  %   V    44 DE"#  % &  .   4 DE     DE      &  ! =     "-   A "(     5"-  8 4 E   1    4 E$  -   4 E  +     EF       = E9 & "-    ? E1    %( -    A E1 A:1<79% /.     7  9  4 E9     /.      -  -& %(       DE$  .(  %    /   1     %        DE0   %       ( : DE (  )7  %       ( = DE'    ( " $  = DE .      /.        ' & )$( ? DE%      /   A DE%       (   DE6   *&        D:EI '  %       (.( A  E6  9      /.       = DE%    ( &1    = DE6  1       1 A:1<79% ? DE"#  %   .   A DE7'.  4 DE(- +((   DE ( /   DE;      %( -    :: E!    := E(  (  := E+3   :? E' -     (  %    #   T :? E (& 6(  .(    :4 :E  :  ( "(      "-   < E! 9    ( % &    < E(   .(   < E+ .(    '-  (    ,(   < EV  ' .    <: E%(   &        &    <: E  '   ( /  (  << E6-  % &   (  << E;(   $    /   (  <= E  9  )/  (  5'(-'8 ( (1 D E =: DE9  9    =< DE   " (& =? DE  .   J J a( > .( =?  DE%   ;.    J a(> .( =A DE        $      =A DE        $      = DE1    = DEI-  $   .( = E&    ? DE .  ? DE1 H.  ? E6(        ? E (  )7 ? DE6(- 1 &  .    (  )7 ?: DE ( ( ?: DE6( ( ?< DE9   ?= DEI     ?? D:E"- ?A E )/   ?4 DE6(3*$      ? DE9( -  A DE$     -  A DE6(- 1 &     A: DE    A A< DE    4 AA D:EI     AA DE     7    A4 DE1-         A E"- 4 E9  > ( 4 E>   H 4: EJ (  %(  (  %      4: DE9   - > -( 4? DE9   - $      4 E   %(  (  %     K%( &      T  E      : +*;#        : 11    "-.(  6( .    < 6(- &       = E"-& '    ? E    - -     ? ER   $  -    $  -   .   4 ER   $  -           -    :E    /-          <E!     9      /.     -   (   E9    - "-.(       E     '    ( .(< : E>   H1 41 < E1 1*' - &     & ;H = E6(   ? E   0  %       (.( :: ? E' -   &   1 A=1'0%  A E" ( ( &     4 E6(    E   +    %       ( .('   E    > 2 .       E%  ,6(  .(     &    &  : E6(   < E9    - ( )0% $.( :< = :E;H    &     (  A E6  9     A E;H 4 % (H    -  $((  -,1 41'  E%   R  1 A1:  E% (H  (  - : E - 9 ( - 6(( (  - < E( > -("      < < E51  81 1' A E!    : E   " (     . (     (  : E;H " (     . (  : E; 9   & (  - :< E' -  .'0   1 A1: :? DE3-   :? DE6(-   :? D:E  (-  T : DE"( 1    < DE; 1    < E  << :E% (H  9  - << E1 1:*  9  - <= E&   

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Zusammenfassung

Das Buch befasst sich mit der in Deutschland sehr kontrovers geführten juristischen Debatte über Plebiszite zum kommunalen Haushaltswesen. In einem ersten Teil der Arbeit werden die derzeitigen Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung in Finanzfragen untersucht. Sowohl die Einflussnahme mittels Bürgerbegehren als auch die rechtlichen Rahmenbedingungen des Bürgerhaushaltes werden dargestellt. Damit gelingt eine Gegenüberstellung von formellen und informellen Arten der Beteiligung, die die Dogmatik der Bürgerbeteiligung erweitert.

In einem zweiten verfassungsrechtlichen Teil zeigt der Autor auf, welche Änderungen de lege ferenda verfassungsrechtlich zulässig wären, um die sachunmittelbare Demokratie in Finanzfragen auszubauen.