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Till Zech, Inhaltsverzeichnis in:

Till Zech

Verrechnungspreise und Funktionsverlagerungen 2009, page 9 - 22

Die steuerliche Behandlung von Verrechnungspreisen, insbesondere bei Funktionsverlagerungen, nach der Unternehmenssteuerreform 2008

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4186-4, ISBN online: 978-3-8452-1544-0 https://doi.org/10.5771/9783845215440

Series: Wirtschafts- und Steuerrecht, vol. 5

Bibliographic information
9 Inhaltsverzeichnis Geleitwort 5 Vorwort 7 Inhaltsverzeichnis 9 Abkürzungsverzeichnis 23 Einführung 29 I. Einleitung 29 II. Gegenstand der Untersuchung 31 1. Teil: Steuerliche Behandlung von Verrechnungspreisen ab 2008 33 A. Einführung, Grundsätze, Neuerungen, Fragestellungen 35 I. Einführung und Grundsätze 35 1. Einführung 35 2. Grundsätze internationaler Einkünftezuordnung 36 II. Neuerungen und Fragestellungen 38 1. Neuerungen 38 2. Fragestellungen 39 B. Tatbestand 40 I. In Betracht kommende Vorschriften 40 II. Tatbestandsmerkmale des § 1 AStG 41 1. Verrechnungspreise 42 a) Begriff des Verrechnungspreises 42 b) Neue gesetzliche Definition des Begriffs Verrechnungspreis? 42 aa) Funktion von Klammerdefinitionen 42 bb) Bedeutung der Klammerdefinition des Verrechnungspreises 43 10 2. Weitere Tatbestandsmerkmale 44 III. Fremdvergleichsgrundsatz als zentraler Maßstab 46 1. Grundsätze 46 a) Zentraler Grundsatz der Verrechnungspreiskorrektur 46 b) Doppelwirkung des Fremdvergleichsgrundsatzes 48 2. Neue gesetzliche Definition 49 3. Merkmale des Fremdvergleichsgrundsatzes 53 4. Tatbestandskonkretisierung durch neuen § 1 I 2 AStG 54 5. Arten des Fremdvergleichs 56 a) Uneingeschränkter Fremdvergleich 56 b) Eingeschränkter Fremdvergleich 58 c) Hypothetischer Fremdvergleich 59 6. Vorgehen: Funktionsanalyse 59 7. Methoden zur Ermittlung des Fremdvergleichs 62 8. Anwendung des § 1 AStG auf Betriebsstätten? 63 C. Rechtsfolgen 65 I. Rechtsfolgen beim uneingeschränkten und beim eingeschränkten Fremdvergleich 65 1. Bandbreiten bei uneingeschränkt vergleichbaren Werten 65 2. Bandbreiten bei eingeschränkt vergleichbaren Werten 67 3. Medianansatz in § 1 III 4 AStG 69 4. Rechtsfolgen beim hypothetischen Fremdvergleich 71 a) Einigungsbereich 71 b) Wahrscheinlichkeits- und Medianansatz in § 1 III 7 AStG 73 c) Ausnahmevorschrift des § 1 III 8 AStG 75 D. Dokumentation von Verrechnungspreisen und weitere Sonderfragen 77 I. Preisanpassungsklausel 77 1. Rechtsgrundlagen 78 2. Einordnung in den systematischen Gesamtrahmen 79 a) Einordnung in das bisherige rechtliche Umfeld 79 aa) Gesetzliche Regelungen 79 bb) Erlasse der Finanzverwaltung 80 b) Zweck: Missbrauchsverhinderung 81 c) Verhältnis zu § 42 AO 82 aa) Verhältnis zu § 42 AO a.F. 82 bb) Verhältnis zu § 42 AO n.F. 83 d) Verhältnis zur Funktionsverlagerung 86 3. Tatbestand 86 a) Übersicht über die Tatbestandsvoraussetzungen 87 11 b) Kritische Tatbestandsmerkmale 87 aa) Begriff der „Wesentlichkeit“ der immateriellen Wirtschaftsgüter 87 bb) Erhebliche Abweichungen 89 cc) Sachgerechte Anpassungsregelung 91 dd) Angemessener Anpassungsbetrag 92 4. Rechtsfolgen 92 a) Zehn-Jahres-Zeitraum 94 b) Vereinbarkeit mit dem Fremdvergleichsgrundsatz 95 c) Vereinbarkeit mit Bestandskraftregelungen 96 aa) Rechtslage vor Erlass der § 1 III 11 und 12 AStG 96 bb) Rechtslage ab 2008 98 cc) Schlussfolgerung 99 II. Ermächtigungsnorm zur Rechtsverordnung 100 III. Konkurrenzen 100 1. Abgrenzung zwischen den in Betracht kommenden Vorschriften 101 a) Abgrenzung zur verdeckten Gewinnausschüttung 101 b) Abgrenzung zur offenen und verdeckten Einlage 102 c) Abgrenzung zur Entnahme 104 d) Abgrenzung zu Art. 9 105 e) Schlussfolgerungen 105 2. Konkurrenzen zwischen den in Betracht kommenden Vorschriften 105 a) Konkurrenzverhältnis bis zum Veranlagungszeitraum 2007 106 b) Konkurrenzverhältnis ab VZ 2008 109 3. Zwischenergebnis 109 4. Denkanstöße 110 a) Übersicht über die Denkmodelle 111 b) Denkanstoß für eine „kleine Lösung“ 113 aa) Änderungen 114 bb) Lösungsvorschlag 118 c) Denkanstoß für eine „kleinere mittlere Lösung“ 121 d) Denkanstoß für eine „größere mittlere Lösung“ 123 e) Denkanstoß für eine „große Lösung“ 125 f) Denkanstoß für eine „ganz große Lösung“ 127 IV. Dokumentation von Verrechnungspreisen 129 1. Verkürzung der Vorlagefrist bei außergewöhnlichen Geschäftsvorfällen 129 2. Neuregelungen in der GAufzV 131 a) Erweiterung der Definition der außergewöhnlichen Geschäftsvorfälle 131 b) Aufzeichnungspflichten bei Forschung und Entwicklung 133 3. Mitwirkungspflicht ausländischer Unternehmen 135 4. Dokumentationspflichten zu § 1 III 11 und 12 AStG 138 12 E. Konformität der steuerlichen Behandlung mit Verfassungsrecht 140 I. Verstoß des § 1 AStG gegen das Bestimmtheitsgebot 140 II. Verfassungswidrigkeit einzelner Bestimmungen 141 1. Medianansatz gem. § 1 III 4 AStG 141 2. Preisanpassungsklausel des § 1 III 11 und 12 AStG 143 a) Verstoß gegen Art. 2 GG 143 b) Verstoß gegen das Willkürverbot des Art. 3 GG 146 c) Verstoß gegen das Bestimmtheitsgebot des Art. 20 GG 147 d) Verstoß gegen das Rückwirkungsverbot des Art. 20 GG 147 3. Ermächtigungsnorm des § 1 III 13 AStG 148 F. Konformität der steuerlichen Behandlung mit Europarecht 153 2. Teil: Steuerliche Behandlung von Funktionsverlagerungen ab 2008 161 A. Einführung, Entwicklung, Fragestellungen 163 I. Einführung 163 1. Überlegungen bei der OECD 165 a) OECD-Guidelines von 1995 165 b) Aufgriff des Themas im Jahr 2005 165 c) Fortentwicklung des Themas bei der OECD 166 2. Nationale Entwicklungen 167 a) Deutsche Literatur 167 b) Finanzverwaltung 167 III. Fragestellungen 168 B. Tatbestand 171 I. Rechtsgrundlagen der Besteuerung 171 1. Rechtsgrundlage vor 2008 171 a) Grundsätze 171 b) Anknüpfungspunkte 173 aa) Grundlagen 173 bb) Fallkonstellationen 174 2. Rechtsgrundlagen ab 2008 175 a) Konstitutive oder deklaratorische Normen? 176 aa) Rechtliche Grundlagen der Besteuerung 176 bb) Bisheriger Meinungsstand 176 cc) Stellung der Finanzverwaltung im gesetzgeberischen Prozess 177 13 b) §§ 1 I 1, 1 III 9 AStG 178 c) Funktionsverlagerungsverordnung (FVerlV) 178 d) Geltung der allgemeinen Berichtigungsvorschriften 181 II. Tatbestandsvoraussetzungen 181 1. Funktion 182 a) Definition in der Gesetzesbegründung 183 b) Definition in der Rechtsverordnung 183 aa) Zusammenfassung gleichartiger Aufgaben 183 bb) einschließlich der dazu gehörigen Chancen und Risiken 184 cc) Erledigung von bestimmten Stellen eines Unternehmens 184 dd) Möglichkeit der Bewertung gem. § 3 FVerlV 185 ee) Organischer Teil eines Unternehmens 185 ff) Keine Notwendigkeit eines Teilbetriebs 185 gg) Jede Geschäftstätigkeit (Teilfunktion) 185 hh) Zusammenfassung 186 c) Definition im Entwurf des BMF-Schreibens 187 d) Abgrenzung des Wirtschaftsguts zur Funktion 188 aa) Wirtschaftsgut 189 bb) Abgrenzung zur Funktion 191 e) Abgrenzung der Funktion zum (Teil-)Betrieb 193 aa) Teilbetrieb 194 bb) Abgrenzung zur Funktion 195 cc) Betrieb 195 f) Sonstige Abgrenzungen 196 aa) Abgrenzung der Funktion zum Begriff der Funktionsanalyse 196 bb) Differenzierung zwischen Hauptfunktion und Nebenfunktion 196 g) Ergebnis 196 2. Funktionsverlagerung 198 a) Gesetzliche Definition 198 b) Definition in der FVerlV 199 aa) Verlagerung von einem Beteiligten auf den anderen 200 bb) Verlagerungsgegenstand und Einschränkung der Ausübung 200 c) Definition in den VWG-FV-E 200 d) Sonderfälle 201 aa) Teilweise Funktionsverlagerung 201 bb) Zeitweise Funktionsverlagerung 201 cc) Einheitliche Funktionsverlagerung 202 e) Zusammenfassung 202 3. Verlagerung der dazugehörigen Chancen und Risiken 203 a) Zweck des Tatbestandsmerkmals 203 b) Abgrenzung Entrepreneur/Routineunternehmen 204 c) Auswirkung auf die Abgrenzung bei Funktionsänderungen 205 4. Nutzungsüberlassungen gegen Entgelt 206 a) Grundlagen 206 b) Nutzungsüberlassung oder endgültige Übertragung 207 14 aa) Abgrenzungskriterien 208 bb) Neue Regelung in § 4 II FVerlV 209 5. Schließungserfordernis als (un)geschriebenes Tatbestandsmerkmal? 209 III. Fallgruppen 210 1. Funktionsausgliederung 211 a) Grundfall 211 b) Abwandlungen zum Grundfall 215 aa) Überlassung von Wirtschaftsgütern bei einer Funktionsausgliederung 215 bb) Funktionsausgliederung auf ein bestehendes Unternehmen 216 cc) Ausgliederung einer „Teil“ -Funktion 216 dd) Übertragung des Kundenstamms 218 ee) Ausgliederung einer Dienstleistungsfunktion 220 ff) Ausgliederung einer deutschen Tochtergesellschaft 220 c) Besondere Fallkonstellationen der Funktionsausgliederung 221 aa) Ausgliederung einer verlustbringenden Funktion 221 bb) Ausgliederung aus wirtschaftlichen Gründen 222 cc) Ausgliederung aus rechtlichen Gründen 223 dd) Ausgliederung aus tatsächlichen Gründen aufgrund Marktwegfalls im Inland 224 d) Einzelfragen 225 aa) Schließungskosten des abgebenden Unternehmens 225 bb) Assistenzleistungen des abgebenden Unternehmens 225 cc) Finanzierungskosten des aufnehmenden Unternehmens 225 2. Funktionsausweitung 225 a) Definition 226 b) Abgrenzung Lohnfertiger vs. Eigenproduzent 227 aa) Definitionen 227 bb) Abgrenzung des Lohn-/Auftragfertigers zum Eigenproduzenten 228 c) Besteuerung nach neuem Recht 231 aa) Gesetzliche Regelung 231 bb) Regelung in der FVerlV 231 cc) Einzelfragen 232 dd) Durchsetzung der Regelung durch die Finanzverwaltung 237 ee) Gesamtwürdigung 237 3. Funktionsabschmelzung 238 a) Definition 238 b) Abschmelzung bei Vertriebsstrukturen 239 aa) Definitionen 239 bb) Beurteilung der Abschmelzung vom Eigenhändler zum Kommissionär 245 c) Errichtung einer Prinzipalstruktur 248 4. Funktionsverdoppelung 250 a) Grundlagen 251 aa) Definition 251 15 bb) Zweck 252 cc) Anwendungsfall 253 b) Steuerliche Behandlung 253 aa) Ursprüngliche Position der Verwaltung 253 bb) Kritik der Literatur 254 cc) Kritik innerhalb der Verwaltung 255 dd) Kompromiss: § 1 VI FVerlV 255 ee) Stellungnahme 256 c) Zwischenergebnis 260 5. Funktionsaufbau 261 a) Verlagerung von Aufträgen auf einen bestehenden Entrepreneur 261 b) Ausweitung der bestehenden Funktion eines Entrepreneurs 262 c) Ausbau der bestehenden Funktion eines Routineunternehmens 262 IV. Abgrenzungen 263 1. Verlagerung von Wirtschaftsgütern 263 a) Anwendungsfall 264 b) Abgrenzung zu § 12 I KStG 264 2. Erbringung von Dienstleistungen 265 3. Personalentsendung 266 4. Keine Funktionsverlagerung aufgrund eines Fremdvergleichs 268 5. Funktionsabspaltung 268 a) Grundlagen 269 b) Axiom zwischen Funktionsabspaltung und -ausgliederung 271 aa) Bisherige Rechtslage 271 bb) Neue Rechtslage 272 c) Sonderfall: Einschaltung einer Dienstleistungsgesellschaft 274 d) Einzelfragen 275 6. Funktionsverlagerung auf mittleres Unternehmen 279 7. Betriebsverlegung 280 8. Sitzverlegung eines Unternehmens gem. § 12 III KStG 281 a) Sitzverlegung in einen EU-Staat 282 aa) Erhalten einer inländischen Betriebsstätte 282 bb) Verlagerung der gesamten Betriebsstätte 284 b) Sitzverlegung in einen Nicht-EU-/EWR-Staat 284 aa) Verbleib einer inländischen Betriebsstätte 284 bb) Verlagerung des ganzen Betriebs ohne Verbleib einer Betriebsstätte 285 c) Ergebnis 285 9. (Teil-)Betriebsaufgabe und (Teil-)Betriebsveräußerung 285 a) Aufgabe eines (Teil-)Betriebs 286 b) (Teil-)Betriebsveräußerung gem. § 16 EStG 292 aa) Veräußerungen zu einem steuerlich angemessenen Betrag 292 bb) Veräußerungen zu einem steuerlich nicht angemessenen Betrag 293 cc) Ergebnis 295 16 10. Übertragungen von Sachgesamtheiten nach dem UmwStG 295 11. Unentgeltliche Überlassungen 298 a) Grundregel 299 b) Nutzungsüberlassung oder endgültige Übertragung 299 12. Betriebsstättenkonstellation 299 C. Rechtsfolgen 301 I. Einführung, Überblick und Fragestellungen 301 1. Einführung 301 2. Überblick 301 3. Fragestellungen 302 II. Transferpaket 302 1. Einordnung in das Gesamtsystem 303 a) Ansatz nur bei hypothetischem Fremdvergleich? 303 aa) Systematik 303 bb) Regelung in der FVerlV 304 b) Neuer Ansatz 304 c) Weitere Anwendungsregelungen 305 2. Begriff 305 a) Definition im Gesetz 305 b) Definition in der FVerlV 307 c) Abgrenzung des Transferpakets von der Funktion 308 d) Modellvorschlag 310 III. Grundsatz der Gesamtbewertung 311 1. Geschäftschancenlehre 312 a) Beurteilung von Geschäftschancen 312 b) Wirtschaftsguteigenschaft einer Geschäftschance 315 c) Problem der Bewertung einer Geschäftschance 316 d) Schlussfolgerungen aus der Geschäftschance 317 aa) Nachteile der Übertragung auf Funktionsverlagerungen 318 bb) Überlegungen zur Überwindung der Geschäftschancenlehre 318 cc) Überlegungen zur Überwindung der Geschäftschancenlehre 319 2. Geschäftswert 320 a) Definition des Geschäftswerts 320 b) Aufteilung des Geschäftswerts 323 c) Geschäftswert als Mittel zur Bewertung einer verlagerten Funktion? 323 d) Schlussfolgerungen für die Verwendung des Geschäftswerts als Bewertungsgröße 326 3. Schlussfolgerung zur Frage der Gesamtbewertung 327 IV. Gewinnpotential 327 1. Grundlagen der Regelungen zum Gewinnpotenzial 327 a) Einführung 328 17 b) Verwendung des § 1 I 2 AStG für die Bewertung 328 2. Definition des Gewinnpotenzials 331 a) Definition im Gesetz 331 b) Definition in der FVerlV 332 aa) Definition des Gewinnpotentials 333 bb) Definition des Barwerts 341 cc) Ergebnis 345 3. Ermittlung des Gewinnpotentials 346 a) Wertermittlung laut der FVerlV 346 aa) Überblick 346 bb) Aspekte bei der Wertermittlung der Gewinnpotenziale 347 cc) Keine Methodenvorgabe für die Wertermittlung 353 dd) Bestimmung des Einigungsbereichs 357 ee) Ausnahmen des § 4 FVerlV 362 ff) Sonderfälle des § 8 FVerlV 363 b) Kritische Würdigung 365 aa) Methode zur Wertermittlung 365 bb) Entwicklungen bei der Erbschaftsteuerreform 365 cc) Schlussfolgerungen für FVerlV 366 c) Reformvorschlag 367 V. Ausnahme: Einzelbewertung (Escape-Klausel) 367 1. Einführung 367 a) Überblick 367 b) Grundsatz der Einzelbewertung als Rückausnahme 368 2. Analyse 369 a) Analyse der Begrifflichkeiten 369 aa) Begriff der „Vorteile“ 369 bb) Sachgerechte Anpassungen 370 b) 1. Ausnahmefall (§ 1 III 10, 1. Alt. AStG) 370 c) 2. Ausnahmefall (§ 1 III 10, 2. Alt. AStG) 372 3. Gesamtbewertung der Escape-Klausel 373 D. Dokumentation von Funktionsverlagerungen 375 I. Sachverhaltsdokumentation 376 1. Sachverhaltsdokumentation über die Gesamtumstände 377 2. Bedeutung für die Dokumentation des Transferpakets 379 II. Angemessenheitsdokumentation 380 1. Pflichten bei Angemessenheitsdokumentation 380 2. Bedeutung für die Ertragswertdokumentation 382 III. Sonstige Auswirkungen der §§ 90 III, 162 III u. IV AO auf die Dokumentation von Funktionsverlagerungen 383 18 E. Konformität der steuerlichen Behandlung mit Verfassungsrecht 385 I. Gesetzliche Regelungen 385 1. Verfassungskonformität der Besteuerung von Funktionsverlagerungen dem Grunde nach 385 2. § 1 III 9 AStG 386 II. Regelungen in der FVerlV 387 a) Funktionsverdoppelung (§ 1 VI FVerlV) 387 b) Funktionsausweitung (§ 2 II 2 FVerlV) 388 aa) Geringfügigkeit 388 bb) Zeitpunkt und Zeitspanne 390 F. Konformität der steuerlichen Behandlung mit Europarecht und Internationalem Recht 392 I. Vereinbarkeit mit internationalen Besteuerungsprinzipien und Völkerrecht 392 1. Internationale Besteuerungsprinzipien 392 2. Völkerrecht und Doppelbesteuerung 394 II. Vereinbarkeit mit Europarecht 396 1. Funktionsabschmelzung: Errichtung einer Prinzipalstruktur 396 2. Funktionsverlagerungen als Fälle der Wegzugsbesteuerung? 397 a) Maßstäbe beim Wegzug von natürlichen Personen 398 b) Wegzug von juristischen Personen 400 3. Funktionsverlagerung als Fälle der Ausländerdiskriminierung? 400 3. Teil: Zusammenfassung, Schlussfolgerungen, Thesen 405 A. Zusammenfassung 407 I. Zusammenfassung der Ergebnisse von Teil I 407 1. Tatbestand 407 a) Definition des Begriffs Verrechnungspreise 407 b) Fremdvergleichsgrundsatz 408 c) Informationstransparenz durch § 1 I 2 AStG 408 d) Arten des Fremdvergleichs 408 aa) Uneingeschränkter Fremdvergleich 408 bb) Eingeschränkter Fremdvergleich 409 cc) Hypothetischer Fremdvergleich 409 e) Funktionsanalyse 409 f) Methoden zur Ermittlung des Fremdvergleichs 409 2. Rechtsfolgen 410 a) Bandbreitenregelungen 410 aa) Bandbreiten bei uneingeschränkt vergleichbaren Werten 410 19 bb) Bandbreiten bei eingeschränkt vergleichbaren Werten 410 cc) Medianansatz in § 1 III 4 AStG 410 b) Einigungsbereich beim hypothetischen Fremdvergleich 411 c) Medianansatz beim hypothetischen Fremdvergleich 411 d) Ausnahmevorschrift des § 1 III 8 AStG 411 3. Dokumentation von Verrechnungspreisen und weitere Sonderfragen 411 a) Preisanpassungsklausel 411 b) Ermächtigungsnorm zu Rechtsverordnungen 412 c) Konkurrenzen 412 aa) Konkurrenzverhältnis bis 2007 412 bb) Konkurrenzverhältnis ab 2008 412 cc) Folgerungen für die aktuelle Rechtslage 412 dd) Gliederung des § 1 AStG 412 d) Denkanstöße 413 aa) Kleine Lösung 413 bb) Kleinere, mittlere Lösung 413 cc) Größere, mittlere Lösung 413 dd) Große Lösung 413 ee) Ganz große Lösung 414 4. Dokumentation von Verrechnungspreisen 414 5. Konformität mit Verfassungsrecht 414 6. Konformität der steuerlichen Behandlung mit Europarecht und internationalem Recht 414 II. Zusammenfassung der Ergebnisse von Teil II 415 1. Steuerliche Behandlung von Funktionsverlagerungen bis 2007 415 2. Steuerliche Behandlung von Funktionsverlagerungen ab 2008 415 3. Tatbestand 416 a) Funktion 416 b) Funktionsverlagerung 416 c) Verlagerung der dazugehörigen Chancen und Risiken 416 d) Fallgruppen 416 e) Funktionsverdoppelung 417 f) Abgrenzungen 417 aa) Abgrenzungsfälle des § 1 VII FVerlV 417 bb) Funktionsabspaltung 417 cc) Axiom zwischen Funktionsausgliederung und Funktionsabspaltung 418 dd) Funktionsverlagerung auf ein mittleres Unternehmen 418 ee) Abgrenzung zur Betriebsverlegung 418 ff) Sitzverlegung eines Unternehmens 418 gg) Abgrenzung zur Betriebsaufgabe und Betriebsveräußerung 419 hh) Abgrenzung zum Umwandlungssteuerrecht 419 ii) Betriebsstättenkonstellationen 419 20 4. Rechtsfolgen 419 a) Transferpaket 419 b) Gesamtbewertung der verlagerten Funktion 419 c) Gewinnpotenzial 420 aa) Definition 420 bb) Ermittlung des Gewinnpotentials 420 5. Escape-Klausel 421 6. Dokumentation von Funktionsverlagerungen 421 7. Konformität mit dem Verfassungsrecht 421 8. Übereinstimmung mit Regelungen des Völkerrechts und des Europarechts 421 B. Schlussfolgerungen 422 I. Schlussfolgerungen aus dem 1. Teil der Arbeit 422 II. Schlussfolgerungen aus dem 2. Teil der Arbeit 423 C. Thesen 424 Anhang 429 I. Literaturverzeichnis 429 1. Kommentare 429 a) Kommentare zum Steuerrecht 429 aa) Kommentare zum Außensteuerrecht 429 bb) Kommentare zum Körperschaftsteuerrecht 429 cc) Kommentare zum Einkommensteuerrecht 429 dd) Kommentare zum Bewertungsrecht 430 ee) Kommentare zur Abgabenordnung 430 ff) Kommentar zur Unternehmensteuerreform 431 b) Kommentare zu sonstigen Rechtsgebieten 431 aa) Kommentar zum Zivilrecht 431 bb) Kommentare zum Handelsrecht 431 cc) Kommentar zum Bilanzrecht 431 dd) Kommentare zum Gesellschaftsrecht 432 ee) Kommentare zum Grundgesetz 432 2. Lehrbücher, Monographien, Handbücher, Festschriften 433 3. Aufsätze in Fachzeitschriften 439 II. Sonstige Verzeichnisse 444 1. Internetverzeichnis 444 2. Verzeichnis der verwendeten OECD-Veröffentlichungen 445 21 III. Rechtsgrundlagen 445 1. Gesetzliche Grundlagen zu Verrechnungspreisen 445 a) Verdeckte Gewinnausschüttung 445 b) (Verdeckte) Einlage 445 c) Entnahme 447 d) § 1 AStG 447 e) § 90 III AO 450 2. Rechtsverordnungen zu Verrechnungspreisen 451 a) Gewinnabgrenzungsaufzeichnungsverordnung (GAufzV) 451 b) Funktionsverlagerungsverordnung 458 aa) Verordnung 458 bb) Begründung zur Funktionsverlagerungsverordnung 464 3. Verwaltungsanweisungen 482

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Zusammenfassung

Das Thema Funktionsverlagerung ist das Thema des Jahres im Internationalen Steuerrecht. Der deutsche Gesetzgeber hat als erstes Gesetzgebungsorgan weltweit ausdrückliche Regelungen in § 1 Abs. 3 AStG zu diesem umstrittenen Thema erlassen. Die deutsche Finanzverwaltung hat mit Zustimmung des Bundesrats außerdem das Gesetz durch die Funktionsverlagerungsverordnung (FVerlVO) ergänzt. Damit stehen umfassende legislative Regelungen zur Besteuerung dieses umstrittenen Themenbereichs zur Verfügung.

Das Werk analysiert die neuen Regelungen und bezieht zu den einzelnen Themenbereichen ausführlich Stellung. Im ersten Teil werden zunächst die Neuregelungen zur steuerlichen Behandlung von Verrechnungspreisen durch die Unternehmensteuerreform 2008 dargestellt. Dabei wird auch die Vereinbarkeit des § 1 AStG mit dem Europarecht untersucht. Darauf aufbauend werden die Regelungen zur Funktionsverlagerung im zweiten Teil kritisch untersucht und ebenfalls auf ihre Europarechtstauglichkeit analysiert.