Journal for Public and Nonprofit Services. Zugleich Organ des  Bundesverbandes Öffentliche Dienstleistungen – Deutsche Sektion des CEEP e.V. Banner

ZögU Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen

Journal for Public and Nonprofit Services. Zugleich Organ des Bundesverbandes Öffentliche Dienstleistungen – Deutsche Sektion des CEEP e.V.

Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt, Universität Köln (geschäftsführend) Prof. Dr. Thomas Lenk, Universität Leipzig Prof. Dr. Holger Mühlenkamp, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer Prof. Dr. Johann Christian Pielow, Ruhr-Universität Bochum Prof. Dr. Christina Schaefer, Helmut Schmidt Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg Prof. Dr. Ludwig Theuvsen, Georg-Augustin-Universität Göttingen Prof. Dr. Dieter Kurt Tscheulin, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Gegründet von Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Eichhorn und Dr. Achim von Loesch, Redaktion: Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen – ZögU (Journal for Public and Nonprofit Services) ist eine disziplinübergreifende wissenschaftliche Fachzeitschrift. Sie versteht sich als Informations-, Diskussions- und Dokumentationsschrift und ist zugleich Organ des Bundesverbandes Öffentliche Dienstleistungen – Deutsche Sektion des CEEP e. V. Die ZögU bietet umfassende Informationen über das wichtige Gebiet der öffentlichen und gemeinwirtschaftlichen Unternehmen und bietet ein Forum für Praktiker und Wissenschaftler. Sie widmet sich Unternehmen des Bundes, der Länder und der Gemeinden, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen, Unternehmen der Gewerkschaften, Kammern, Kirchen, Parteien, Stiftungen und Verbände, öffentlich gebundenen Unternehmen, genossenschaftlichen Unternehmen und insbesondere auch Unternehmen der Freien Wohlfahrtspflege. Die Zeitschrift bietet ein Forum, das für Wirtschafts-, Politik-, Sozial- und Rechtswissenschaftler gleichermaßen interessant ist. Über die Veröffentlichung von Abhandlungen sowie der wissenschaftlichen Kurzbeiträge wird in einem anonymisierten Begutachtungsverfahren entschieden, das eine gleichbleibend hohe Qualität der Beiträge sicher stellt.