Content

Matthias Emler

Wettbewerb zwischen Verwertungsgesellschaften

Eine ökonomische Analyse am Beispiel der Musikindustrie

1. Edition 2014, ISBN print: 978-3-8487-1045-4, ISBN online: 978-3-8452-5169-1, https://doi.org/10.5771/9783845251691

Series: Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen, vol. 27

Bibliographic information

Zusammenfassung

Die informationstechnologischen Entwicklungen der letzten Jahre – vor allem im Bereich digitaler Netze - haben die Verwertung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten und damit auch die Arbeit von Verwertungsgesellschaften nachhaltig verändert. Die Frage, wie diese Entwicklungen einzuschätzen sind und in welchem Maß sie Anpassungen bei der wettbewerbspolitischen Handhabung von Verwertungsgesellschaften implizieren, beschäftigt relevante Regulierungsinstitutionen und Akteure der Musikindustrie gleichermaßen.

Der Autor greift dieses Problemfeld auf und analysiert es aus wettbewerbsökonomischer Perspektive. Die Analyse ermöglicht ein differenziertes Bild sowie eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik, insbesondere bezüglich des EU-Richtlinienvorschlags zur kollektiven Rechteverwertung von 2012 und der so genannten Online-Empfehlung der EU-Kommission von 2005.

References

Zusammenfassung

Die informationstechnologischen Entwicklungen der letzten Jahre – vor allem im Bereich digitaler Netze - haben die Verwertung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten und damit auch die Arbeit von Verwertungsgesellschaften nachhaltig verändert. Die Frage, wie diese Entwicklungen einzuschätzen sind und in welchem Maß sie Anpassungen bei der wettbewerbspolitischen Handhabung von Verwertungsgesellschaften implizieren, beschäftigt relevante Regulierungsinstitutionen und Akteure der Musikindustrie gleichermaßen.

Der Autor greift dieses Problemfeld auf und analysiert es aus wettbewerbsökonomischer Perspektive. Die Analyse ermöglicht ein differenziertes Bild sowie eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik, insbesondere bezüglich des EU-Richtlinienvorschlags zur kollektiven Rechteverwertung von 2012 und der so genannten Online-Empfehlung der EU-Kommission von 2005.