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Katrin Flothen, Abkürzungsverzeichnis in:

Katrin Flothen

Marktmanipulation und Kurspflege, page 15 - 18

Eine Konkretisierung unter Berücksichtigung des § 20a WpHG und der MaKonV

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4256-4, ISBN online: 978-3-8452-1805-2 https://doi.org/10.5771/9783845218052

Series: Mannheimer Schriften zum Unternehmensrecht, vol. 14

Bibliographic information
15 Abkürzungsverzeichnis a. A. anderer Ansicht ABl. Amtsblatt Abs. Absatz a. F. alte Fassung AG Aktiengesellschaft AktG Aktiengesetz Alt. Alternative Aktz. Aktenzeichen amtl. amtlich Anm. Anmerkung AnSVG Anlegerschutzverbesserungsgesetz Art. Artikel AT Allgemeiner Teil BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BAKred Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen BAV Bundesversicherungsaufsicht BAWe Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel BB Betriebs-Berater Bd. Band Begr. Begründung Bespr. Besprechung Bes. Teil Besonderer Teil BGB Bürgerliches Gesetzbuch BGBl. Bundesgesetzblatt BGH Bundesgerichtshof BGHSt Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen (Amtliche Sammlung) BGHZ Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen (Amtliche Sammlung) BKR Zeitschrift für Bank- und Kapitalmarktrecht Bl. Blatt BMF Bundesministerium der Finanzen BörsG Börsengesetz BörsO Börsenordnung BR Bundesrat BR-Drucks. Bundesrats-Drucksache BT Bundestag; Besonderer Teil BT-Drucks. Bundestags-Drucksache 16 BVerfG Bundesverfassungsgericht BVerfGE Sammlung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts CESR Committee of European Securities Regulators (Komitee der europäischen Wertpapierregulierungsbehörde) DAI Deutsches Aktieninstitut e. V. DB Der Betrieb ders. derselbe d.h. das heißt dies. dieselbe, dieselben Diss. Dissertation E Entwurf EG Europäische Gemeinschaft, EG-Vertrag (Fassung seit dem Vertrag von Amsterdam) EGV EG-Vertrag (Fassung vor dem Vertrag von Amsterdam) EU Europäische Union, Vertrag über die Europäische Union (Fassung seit dem Vertrag von Amsterdam) EuZW Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung f. folgende ff. fortfolgende FMFG Finanzmarktförderungsgesetz Fn. Fußnote FS Festschrift, Festgabe gem. gemäß GG Grundgesetz grds. grundsätzlich h. M. herrschende Meinung Hrsg. Herausgeber hrsg. v. herausgegeben von Hs. Halbsatz ins. insbesondere int. International IPO Initial Public Offering i.S.d. im Sinne des i.S.v. im Sinne von i.V.m. in Verbindung mit i.w.S. im weiteren Sinne JR Juristische Rundschau Kap. Kapitel KapR Kapitalmarktrecht KG Kammergericht Kölner Komm. Kölner Kommentar 17 KonTraG Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich KuMaKV Verordnung zur Konkretisierung des Manipulationsverbots KWG Kreditwesengesetz LG Landgericht Lit. Literatur MaKonV Verordnung zur Konkretisierung des Verbotes der Marktmanipulation M. M. Mindermeinung Mrd. Milliarden m.w.N. mit weiteren Nachweisen NJW Neue Juristische Wochenschrift n. F. neue Fassung Nr. Nummer Nrn. Nummern NStZ Neue Zeitschrift für Strafrecht NZG Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht OLG Oberlandesgericht RegB Regierungsbegründung RegE Regierungsentwurf Rspr. Rechtsprechung Rn. Randnummer, Randnummern RP Rheinische Post S. Satz, Seite SEA United States Securities Exchange Act SEC United States Securities and Exchange Commission s. siehe s.o. siehe oben sog. so genannte SPO Secondary Public Offering StGB Strafgesetzbuch SZW Schweizerische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht u.a. unter anderem, und andere usw. und so weiter v. vom, von, vor vgl. vergleiche VO Verordnung Vorb. Vorbemerkung WiSt Wirtschaftswissenschaftliches Studium ? Zeitschrift für Ausbildung und Hochschulkontakt Wistra Zeitschrift für Wirtschaft, Steuer und Strafrecht WM Wertpapiermitteilungen – Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht 18 WpHG Wertpapierhandelsgesetz WpPG Wertpapierprospektgesetz WpÜG Wertpapierübernahmegesetz z.B. zum Beispiel ZBB Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft ZGR Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht ZHR Zeitschrift für das gesamte Handelsrecht und Wirtschaftsrecht ZIP Zeitschrift für Wirtschaftsrecht und Insolvenzpraxis zit. zitiert ZPO Zivilprozessordnung

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Zusammenfassung

Durch Marktmanipulation und Kurspflege wird die Bildung der Börsenkurse gezielt beeinflusst. Die Abgrenzung der verbotenen Börsenkursmanipulationen und der erlaubten Kurspflege stellt aufgrund des Phänomens der Ähnlichkeit der Handelstechniken eine Herausforderung dar und ist gerade in Zeiten der Finanzmarktkrise von Bedeutung.

Die Arbeit untersucht die in § 20a WpHG und den europäischen Regelungen zur Verfügung gestellten Abgrenzungsmerkmale darauf, ob sie sich zur Konkretisierung der verbotenen Marktmanipulation von der erlaubten Kurspflege eignen. So werden für den Leser Leitlinien entwickelt, die eine eindeutige Klassifizierung von Markmanipulation und Kurspflege als zulässig bzw. unzulässig ermöglichen.