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Lina Barbara Böcker, Vorwort in:

Lina Barbara Böcker

Computerprogramme zwischen Werk und Erfindung, page 7 - 8

Eine wettbewerbsorientierte Analyse des immaterialgüterrechtlichen Schutzes von Computerprogrammen unter besonderer Berücksichtigung von Open Source-Software

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4188-8, ISBN online: 978-3-8452-1950-9 https://doi.org/10.5771/9783845219509

Series: Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik, vol. 229

Bibliographic information
7 Vorwort Die Arbeit wurde im Sommersemester 2008 dem Fachbereich Rechtwissenschaften der Freien Universität Berlin als Dissertation vorgelegt. Sie ist auf dem Stand Dezember 2008, wobei die im Jahr 2009 erschienene Literatur so weit wie möglich berücksichtigt wurde. Rechtsänderungen und aktuelle Entwicklungen sind bis Mai 2009 eingearbeitet. Mein Dank gilt in erster Linie meinem Doktorvater Prof. Dr. Dr. Franz Jürgen Säcker, der die Verwirklichung der Idee dieser Arbeit stets unterstützt und gefördert hat und jederzeit für fruchtbare Diskussionen zur Verfügung stand. Ihm verdanke ich wertvolle Ideen und Anregungen. Desweiteren danke ich Prof. Dr. Jürgen Ensthaler für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens und die nützlichen Hinweise während der Fertigstellung der Arbeit. Ferner danke ich den Herausgebern dieser Schriftenreihe für die Aufnahme der Arbeit, der VG Wort für die Gewährung eines Druckkostenstipendiums und dem Nomos-Verlag für die Unterstützung bei der Ver- öffentlichung. Besonderer Dank gebührt meinen Eltern, die mich während des Studiums und der Arbeit an der Dissertation mental und finanziell unterstützt haben und dadurch dieses Werk überhaupt erst ermöglicht haben. Ohne sie wäre die Fertigstellung nicht möglich gewesen, ebensowenig wie ohne meinen Freund Ekkehard Windrich, der auch in Durststrecken stets an mich geglaubt und das Vorhaben unterstützt hat. Ihm und allen anderen, die sich daran beteiligt haben, sei auch gedankt für die Hilfe bei der mühseligen Schlussredaktion. Dies gilt insbesondere für Johannes Windrich, Iris Mallon und Jutta Göppner. Ein spezielles Dankeschön geht an dieser Stelle an Natalie Keil und Lisa Kattner, die insbesondere während des letzten Jahres der Fertigstellung für regelmäßige Pausen und Frischluft im Kopf sorgten. Berlin im Juni 2009 Dr. Lina Barbara Böcker

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Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit will langjährige Missverständnisse und Schwierigkeiten des immaterialgüterrechtlichen Schutzes von Computerprogrammen endgültig ausräumen. Die Betrachtung aus wettbewerbsorientiertem Blickwinkel auf der Grundlage der technischen und ökonomischen Besonderheiten ist – soweit ersichtlich – die erste Untersuchung, die sowohl das Urheber- als auch das Patentrecht einbezieht und dabei eine umfassende Neuregelung vorschlägt.

Dr. Lina Barbara Böcker befasst sich im Rahmen ihrer Tätigkeit am Institut für Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Regulierungsrecht an der Freien Universität Berlin in erster Linie mit wettbewerbsrechtlichen Problemen des Immaterialgüterrechtsschutzes und allgemeinem Zivilrecht.