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Stefan Fritz, Abkürzungsverzeichnis in:

Stefan Fritz

Stifterwille und Stiftungsvermögen, page 14 - 16

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4166-6, ISBN online: 978-3-8452-1999-8 https://doi.org/10.5771/9783845219998

Series: Schriftenreihe zum Stiftungswesen, vol. 41

Bibliographic information
14 Abkürzungsverzeichnis a.A. andere Ansicht Abs. Absatz a.F. alte Fassung Anm. Anmerkung Art. Artikel AO Abgabenordnung Aufl. Auflage Ausg. Ausgabe BayStG Bayerisches Stiftungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 2008 (GVBl 2008, S. 834) BB Betriebsberater Bd. Band BGB Bürgerliches Gesetzbuch BGH Bundesgerichtshof BGHZ Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen BT-Drs. Drucksache des Deutschen Bundestags BremStiftG Bremisches Stiftungsgesetz vom 7. März 1989 (Brem.GBl. S. 163), zuletzt ge- ändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 27. Februar 2007 (Brem.GBl. S.181) BVerwG Bundesverwaltungsgericht DB Der Betrieb Diss. Dissertation Drucks. Drucksache DStR Deutsches Steuerrecht engl. englisch EStG Einkommensteuergesetz f. folgende FamRZ Zeitschrift für das gesamte Familienrecht ff. fortfolgende Fn. Fußnote FS Festschrift gem. gemäß GG Grundgesetz GuV Gewinn- und Verlustrechnung GVBl Gesetz- und Verordnungsblatt HambStiftG Hamburgisches Stiftungsgesetz vom 14. Dezember 2005 (HmbGVBl. 2005, S.521) HGB Handelsgesetzbuch HFA Hauptfachausschuss des IDW h.M. herrschende Meinung 15 Hrsg. Herausgeber Hs. Halbsatz IDW Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. InvG Investmentgesetz i.S.d. im Sinne des i.V.m. in Verbindung mit JZ Juristenzeitung Kap. Kapitel KG Kommanditgesellschaft KultgSchG Gesetz zum Schutz deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung LSA. Land Sachsen-Anhalt Lt. Landtag Mio. Million m.w.N. mit weiteren Nachweisen mind. mindestens n.F. neue Fassung NJW Neue Juristische Wochenschrift NPLY Non Profit Law Yearbook Nr. Nummer NStiftG Niedersächsisches Stiftungsgesetz vom 24. Juli 1968 (Nds. GVBl. S. 119), ge- ändert durch Gesetz vom 20. Dezember 1985 (Nds.GVBl. S. 609), Gesetz vom 5. November 2004 (Nds. GVBl. S. 394) und Gesetz vom 23. November 2004 (Nds. GVBl. S. 514) NZG Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht Rn. Randnummer Rnn. Randnummern S. Seite SächsStiftG Artikel 1 des Gesetzes zur Neuregelung des Stiftungsrechts im Freistaat Sachsen vom 7. August 2007 (Sächs. GVBl. Nr.10 vom 31.08.2007, S. 386 ff.) SRI Socially Responsible Investing StiftGBbg Stiftungsgesetz für das Land Brandenburg vom 20. April 2004 (GVBl.I/04, [Nr. 07], S.150) StiftGBln Berliner Stiftungsgesetz in der Fassung vom 22. Juli 2003 (GVBl. S. 293) StiftGBW Stiftungsgesetz Baden Württemberg vom 4. Oktober 1977, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes zur Änderung des Stiftungsgesetzes vom 16. Dezember 2003 (GBl. S. 720). StiftGHE Hessisches Stiftungsgesetz vom 04.04.1966, zuletzt geändert am 26.11.2002 StiftGMV Stiftungsgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern vom 7. Juni 2006, (GVOBl. M-V S. 366) StiftGNRW Stiftungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen vom 15.02.2005 StiftGRP Landesstiftungsgesetz Rheinland-Pfalz vom 19. Juli 2004 StiftGSH Gesetz über rechtsfähige Stiftungen des bürgerlichen Rechts in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. März 2000 (GVOBl. 2000, S. 208) StiftGSL Saarländisches Stiftungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. August 2004 (Amtsblatt S. 1825), zuletzt geändert mit Gesetz vom 15. Februar 16 2006 StiftGST Gesetz über die Bildung und Tätigkeit von Stiftungen – Stiftungsgesetz –in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. Januar 1997 (GVBl. LSA 1997, S. 2, 144) RS Stellungnahmen zur Rechnungslegung des IDW Tab. Tabelle ThürStiftG Thüringer Stiftungsgesetz Artikel 1 des Thüringer Gesetzes zur Neuregelung des Stiftungswesens vom 16. Dezember 2008 (GVBl. S. 561) UmwG Umwandlungsgesetz Verf. Verfasser Vgl. Vergleiche WPg Die Wirtschaftsprüfung ZIP Zeitschrift für Wirtschaftsrecht zit. zitiert ZGR Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht ZSt Zeitschrift zum Stiftungswesen

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Zusammenfassung

Die jüngste Finanzkrise hat in zahlreichen Stiftungsdepots deutliche Spuren hinterlassen und die Diskussion über die konkreten Anforderungen an das Vermögensmanagement von Stiftungen neu entfacht. Dabei zeigt sich, dass zentrale Begriffe wie Vermögenserhaltung, ertragbringende Anlage oder Wirtschaftlichkeit in der Praxis nach wie vor unterschiedlich interpretiert werden.

Das Werk untersucht zunächst die bundes- und landesgesetzlichen Vorgaben zum Stiftungsvermögen, um anschließend den Gestaltungsspielraum des Stifters und des Stiftungsmanagements herauszuarbeiten. Ihnen obliegt es, die Art der Vermögensverwendung festzulegen – einschließlich des Erhaltungskonzepts. An den Anlagezielen Wert, Ertrag, Risiko und vor allem Zweck hat sich jede einzelne Anlage- und Umschichtungsentscheidung zu orientieren.

Dieses Buch enthält das rechtliche und ökonomische Basiswissen für alle Praktiker, die selbst Verantwortung für Stiftungsfinanzen tragen oder Stiftungen in Vermögensfragen beraten.

Der Autor ist im gehobenen Privatkundensegment einer großen Geschäftsbank für die Beratung von Stiftern und Stiftungen verantwortlich und verfügt über langjährige Praxiserfahrung in diesem Segment.