Content

Sebastian Messer, Charakteristika der Befragten in:

Sebastian Messer

Die polizeiliche Registrierung von Widerstandshandlungen, page 106 - 111

Eine kriminalsoziologische Untersuchung

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4143-7, ISBN online: 978-3-8452-1650-8 https://doi.org/10.5771/9783845216508

Series: Studien zum Strafrecht, vol. 26

Bibliographic information
106 3. Kapitel: Auswertung der Antworten Nachfolgend werden die Antworten der 300 befragten Polizeibeamten strukturiert dargelegt und ausgewertet. Die aufgestellten Annahmen sollen anhand der gewonnenen Erkenntnisse überprüft werden. Fortan werden grundsätzlich alle Abweichungen von mindestens 10 Prozent als beachtlich angesehen. Ausnahmsweise wird bei den prophylaktischen Anzeigen ein niedriger Wert von mindestens 5 Prozent zugrunde gelegt, da die absolute Antworthäufigkeit dort relativ gering ist. Der Untersuchung liegen 300 Fragebögen zugrunde, was nachfolgend 100 Prozent entspricht, sofern keine abweichenden Angaben gemacht werden. Abweichungen gibt es, soweit einzelne Fragen nicht von allen Probanden beantwortet wurden.358 Bei Abbildungen beziehen sich die Angaben, sofern nichts Abweichendes verzeichnet ist, jeweils auf 100 Prozent der untersuchten Variablen. Sofern in einer Abbildung kein Wert einen Anteil von 50 Prozent überschreitet, beschränkt sich die Skalierung der x-Achse in der Darstellung auf 50 Prozent. Sofern zumindest ein Wert einen Anteil von 50 Prozent überschreitet, ist die x-Achse auf 100 Prozent skaliert. Prozentzahlen werden stets auf die letzte Nachkommastelle gerundet. Falls keine Nachkommastelle angegeben ist, beträgt dieser Wert immer null. Die Begriffe Nichtdeutsche und Migranten werden fortan synchron verwendet, da hier die äußere Wahrnehmung als Nichtdeutscher und kein tatsächlicher Migrationshintergrund im Vordergrund steht. A. Charakteristika der Befragten Wir richten unser Augenmerk zunächst auf die Charakteristika der Befragten. Unterschiede bei der polizeilich-personellen Struktur zwischen den untersuchten Städten könnten die jeweiligen Fallzahlen zu § 113 StGB erklären. Würde die Auswertung der Fragebögen beispielsweise ergeben, dass die Beamten des mittleren Dienstes ein anderes Anzeigeverhalten haben als die Beamten des gehobenen Dienstes, dann könnte bereits eine regional unterschiedliche Verteilung bei den Dienstgraden die Unterschiede im Hellfeld erklären. Daher müssen die Städte zunächst auf personalstrukturelle Unterschiede hin überprüft werden und mögliche Unterschiede bei der Überprüfung der Annahmen berücksichtigt werden. 358 Siehe zum Zahlenmaterial Anhang 1. 107 Unter den Befragten befinden sich 65 Polizeibeamtinnen (= 21,7 Prozent). Vergleichsweise stark vertreten sind die Frauen in Kiel und Lübeck mit je 24 Prozent. In Mannheim sind es 17 Prozent (Abbildung 13). Abbildung 13: Personelle Struktur der untersuchten Reviere Revier Anzahl davon weiblich Kiel, 1. Revier 24 6 Kiel, 2. Revier 25 6 Kiel, 3. Revier 26 7 Kiel, 4. Revier 25 5 Kiel gesamt 100 Prozent 24 Prozent Lübeck, 1. Revier 26 4 Lübeck, 2. Revier 26 6 Lübeck, 3. Revier 25 8 Lübeck, 4. Revier 23 6 Lübeck gesamt 100 Prozent 24 Prozent Mannheim, Innenstadt 26 4 Mannheim, Oststadt 25 3 Mannheim, Neckarstadt 24 6 Mannheim, Neckarau 25 4 Mannheim gesamt 100 Prozent 17 Prozent insgesamt 300 (=100 Prozent) davon 65 (=21,7 Prozent) Der überwiegende Anteil der Befragten war zum Zeitpunkt der Befragung im Streifendienst tätig, in Kiel und Lübeck waren es je 87 Prozent359 und in Mannheim 94 Prozent. Im Übrigen befanden sich die Beamten zwar aktuell nicht mehr im Streifendienst, verfügten indes über eine ausgeprägte Streifendiensterfahrung. Bei den Befragten handelt es sich zu 24,3 Prozent um Polizeimeister, zu 21,3 Prozent um Polizeiobermeister, zu 12,6 Prozent um Polizeihauptmeister, zu 17,3 Prozent um Polizeikommissare, zu 17,6 Prozent um Polizeioberkommissare und zu 6,3 Prozent um Polizeihauptkommissare.360 Die vorliegende Studie untergliedert die Dienstgrade entsprechend der zweigeteilten Ausbildung in Beamte des mittleren und in Beamte des gehobenen Dienstes. In Kiel gehören 52 Prozent der Befragten dem mittleren Dienst an, in Lübeck und Mannheim sind es 58 Prozent und 65 Prozent. 359 In Kiel machte 1 Prozent der Befragten hierzu keine Angabe. 360 Sonstiges = 0,3 Prozent. 108 Die große Mehrheit der Probanden hatte im Laufe der Dienstzeit bereits Widerstandshandlungen angezeigt, die gegen sie selbst gerichtet waren. Im Städtevergleich zeichnet sich entsprechend den unterschiedlichen Hellfelddaten folgendes Bild ab: In Mannheim haben die befragten Polizeibeamten durchschnittlich 5,8361 Widerstände zur Anzeige gebracht, in Kiel waren es 9,6362 und in Lübeck 12363. Die durchschnittliche Anzahl der Anzeigen für alle drei Städte liegt bei 9364. Dieses Ergebnis entspricht auch dem Bild, das die bereits dargelegten polizeistatistischen Daten erkennen lassen: In Lübeck werden mehr Widerstandsanzeigen registriert als in Kiel und Mannheim. Damit liegt der Rückschluss auf eine hohe Antwortehrlichkeit sowie auf die Repräsentativität der erhobenen Daten nahe. Die Datenerhebung des ersten Fragenkomplexes umfasste auch Angaben, die sich auf die Dauer der Dienstzeit bezogen. Die durchschnittliche Diensterfahrung liegt bei 12,8 Jahren365, die Mittelwerte liegen in Kiel bei 11,1 Jahren366, in Lübeck bei 13,3 Jahren367 und in Mannheim bei 14,1 Jahren368. Die Befragten in Kiel haben ein durchschnittliches Alter von 33,3 Jahren369, in Lübeck 33,8 Jahren370 und in Mannheim 35,2 Jahren371. Das gesamte Durchschnittsalter liegt bei 34,1 Jahren372. Diese Ergebnisse weisen daraufhin, dass in Mannheim etwas mehr ältere und diensterfahrene Beamte den Fragenbogen ausgefüllt haben. Da die Befragung wie schon beschrieben per Zufallsstichprobe erfolgte, kann auch davon ausgegangen werden, dass diese Werte der tatsächlichen Alters- und Diensterfahrungsverteilung in den untersuchten Städten entsprechen. Das Alter und vor allem die Diensterfahrung können sich wegen steigender Kenntnisse und Erfahrungen deutlich auf das Anzeigeverhalten auswirken, so dass die Alters- und Dienstzeitverteilung differenzierter aufzuschlüsseln sind. Die Eingaben im Fragebogen erfolgten numerisch. Daher ist es für die Auswertung sinnvoll, Gruppen mit einer dreifachen Untergliederung zu bilden. Für die Diensterfahrung werden die Angaben der Befragten in die Altersgruppen 1 bis 5, 6 bis 15 sowie mehr als 15 Dienstjahre unterteilt. Diese Unterteilung beruht vorwiegend auf der Überlegung, dass insbesondere die ersten Dienstjahre noch entscheidende Veränderungen in der Vorgehensweise erwarten 361 Standardabweichung vom Mittelwert: 8,76. 362 Standardabweichung vom Mittelwert: 9,59. 363 Standardabweichung vom Mittelwert: 15,39. Die hohe Standardabweichung lässt sich dadurch erklären, dass ein Befragter angab, insgesamt 120 Widerstandsanzeigen gefertigt zu haben. Nimmt man diese eine Angabe aus der Berechnung heraus, so ergibt sich für Lübeck ein Mittelwert von 10,72 Widerstandsanzeigen bei einer Standardabweichung von 10,89. 364 Standardabweichung vom Mittelwert: 11,28. 365 Standardabweichung vom Mittelwert: 9,34. 366 Standardabweichung vom Mittelwert: 7,99. 367 Standardabweichung vom Mittelwert: 10,64. 368 Standardabweichung vom Mittelwert: 9,04. 369 Standardabweichung vom Mittelwert: 6,91. 370 Standardabweichung vom Mittelwert: 9,07. 371 Standardabweichung vom Mittelwert: 8,63. 372 Standardabweichung vom Mittelwert: 8,26. 109 lassen. Daher ist es sinnvoll, die ersten fünf Dienstjahre (Gruppe 1) getrennt zu betrachten sowie in die nächste Kategorie Beamte mit 6 bis 15 Dienstjahre (Gruppe 2) einzubeziehen. Die Beamten, die in die letzte Kategorie fallen, also eine Diensterfahrung von mindestens 16 Jahren (Gruppe 3) haben, lassen sich schon als sehr erfahren einstufen (Abbildung 14). Abbildung 14: Regionale Verteilung der Befragten nach Dauer der Dienstzeit Im Bereich 1 bis 5 Jahre gibt es anders als bei den zwei anderen Altersgruppen keine regionalen Verteilungsdifferenzen. In Kiel haben mehr Befragte eine mittlere Diensterfahrung zwischen 6 und 15 Jahren. In Mannheim hingegen verfügen viele Probanden über eine sehr ausgeprägte Diensterfahrung von 16 Jahren und mehr. Damit steht fest, dass bezogen auf die Dauer der Dienstzeit Unterschiede zwischen den Befragten der drei Städte vorhanden sind. Diese abweichende Verteilung kann sich auf das Anzeigeverhalten auswirken, so dass diese Variable in die Auswertung der situativen Fragen einzubeziehen ist. Zuletzt kann noch die Altersverteilung der Befragten von Interesse sein. Diese Daten wurden ebenso wie die Dauer der Dienstzeit numerisch erfasst, so dass auch hier nach Altersgruppen zu gliedern ist. Die Angaben der Befragten werden in die Gruppen 17 bis 25, 26 bis 35 sowie mehr als 35 Lebensjahre unterteilt. Diese Aufschlüsselung beruht ähnlich wie bei der Diensterfahrung auf der Überlegung, dass insbesondere jüngere Beamte bei Konflikten anders vorgehen dürften als ihre älteren Kollegen. Hinsichtlich der Altersverteilung (Abbildung 15) zeichnet sich die deutliche Tendenz ab, dass in Lübeck viele junge Polizeibeamte und in Mannheim vorwiegend ältere Polizeibeamte an der Befragung teilgenommen haben. In Kiel sind diese Unterschiede eher gering. Hier ist die Gruppe der 26- bis 35-Jährigen etwas 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 1 .. 5 Jahre (n = 75) 6 .. 15 Jahre (n = 130) 16 .. 44 Jahre (n = 95) Prozent Mannheim (n = 100) Lübeck (n = 100) Kiel (n = 100) 110 stärker vertreten, gefolgt von den 36- bis 58-Jährigen und in einem nur geringen Abstand zu den 17- bis 25-Jährigen. Insoweit bestehen auch regionale Unterschiede. Abbildung 15: Regionale Verteilung der Befragten nach Alter Es ist nunmehr die Frage aufzuwerfen, ob die Einbeziehung der Altersstruktur in die Auswertung der situativen Fragen neben der Einbeziehung der Dauer Dienstzeit noch einen erhöhten Erkenntnisgewinn erwarten lässt. Die Altersvariable scheint im hier behandelten Kontext weniger aussagekräftig. Sie ist nicht identisch mit der Variablen der Dauer der Dienstzeit, was bereits ein Vergleich der absoluten Werte nahe legt. Dies liegt daran, dass die Ausbildung zum mittleren Dienst bereits nach dem Hauptschulabschluss oder nach der mittleren Reife, also mit etwa 16 Jahren begonnen wird und die Beamten mit etwa 19 Jahren ihren regulären Dienst antreten. Die Laufbahn zum gehobenen Dienst setzt grundsätzlich eine Hochschulreife und weiterhin ein Studium voraus, so dass diese Personen in der Regel erst mit Beginn oder Mitte des zwanzigsten Lebensjahres den Dienst antreten. Es wirkt sich insbesondere die Dauer der Dienstzeit und nicht (nur) das Lebensalter auf die Erfahrungen und Kenntnisse im Polizeialltag und damit auf die Wahrnehmung aus. Zudem gibt es Quereinsteiger, die zwar ein höheres Lebensalter, aber damit verglichen eine geringe Diensterfahrung haben. Die Variable der Dauer der Dienstzeit ist daher für den Untersuchungsgegenstand deutlich aussagekräftiger und somit in die empirische Auswertung einzubeziehen. Das Lebensalter der Befragten ist aus den genannten Gründen für die weitere Untersuchung auszuklammern. 0 10 20 30 40 50 17 .. 25 Jahre (n = 40) 26 .. 35 Jahre (n = 145) 36 .. 58 Jahre (n = 115) Prozent Mannheim (n = 100) Lübeck (n = 100) Kiel (n = 100) 111 B. Antworten zu den Situationen Für die Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes war es sinnvoll, zunächst die Einschätzung der Befragten bezogen auf sämtliche Modalitäten der Widerstandssituationen zu erfassen. Die hierdurch gewonnenen Erkenntnisse sollen die im ersten Kapitel aufgestellte Annahme der Vergleichbarkeit der Tatverdächtigenstruktur und des Konfliktpotenzials in allen drei Städten untermauern. Wenn diese Modalitäten in den drei untersuchten Städten durchweg als vergleichbar eingestuft werden können, so ist es überzeugend, die Gründe für die unterschiedlichen Fallzahlen hauptsächlich am polizeilichen Etikettierungsverhalten festzumachen. I. Charakteristika der Widerstandsübenden Die Befragten sollten zunächst die Charakteristika der Widerstandsübenden einschätzen, wobei die hier vorgegebenen Merkmale anhand einer sechsteiligen Ratingskala erfasst wurden, die von sehr häufig bis nie unterteilt war (Abbildung 16). Nahezu alle Befragten der drei untersuchten Städte sind sich über die Merkmale der Widerstandsübenden einig, was schon die geringen regionalen Abweichungen nahelegen, die einen Wert von 0,4 nicht überschreiten. Demnach sind Widerstands- übende häufig männliche Einzelpersonen, die zum Zeitpunkt des Widerstandes, oftmals auch erheblich, alkoholisiert sind. Der Einfluss von Betäubungsmitteln zum Zeitpunkt des Konfliktes scheint den dargelegten Ergebnissen zufolge nur eine eher untergeordnete Rolle zu spielen. Dies kann nach Aussagen von Polizeibeamten damit zusammenhängen, dass ein möglicher Betäubungsmittelkonsum viel weniger offensichtlich ist als der Konsum von Alkohol. Dafür spricht auch, dass es vor Ort nur schwer möglich ist, die Menge der konsumierten Betäubungsmittel genau zu bestimmen. Dies bestätigen die Ergebnisse der Befragung. Nahezu alle Befragten haben im Gegensatz zum Alkoholkonsum nicht zwischen leichtem und erheblichem Betäubungsmitteleinfluss unterschieden. Hinzu kommen die mündlichen Aussagen einiger Probanden. Viele wiesen darauf hin, dass es vielfach nur erfahrenen Polizeibeamten gelinge, einer Person den Konsum von Betäubungsmitteln anzusehen. Ein Urintest kann zwar bereits vor Ort in Kürze anzeigen, ob Betäubungsmittel eingenommen wurden, jedoch nicht in welchen Mengen. Letzte Gewissheit bringt erst eine Blutprobe, die von einem Labor untersucht wird. Es kann eine nicht nur unerhebliche Dunkelziffer in diesem Bereich vorhanden sein, die sich allerdings sukzessive ins Hellfeld verlagern dürfte, da der Bereich des Betäubungsmittelkonsums verstärkt in der polizeilichen Aus- und Fortbildung thematisiert wird.373 373 Siehe hierzu den Artikel bei Welt-Online (Hamburg) von Wolfgang Runge<" ãXgtuv“tmvgt" Mcorh" igigp"Ftqigp" ko" Uvtc?gpxgtmgjtÐ0" Xerfügbar unter URL: http://www.welt.de/ham burg /article1378618/Verstaerkter_Kampf_gegen_Drogen_im_Strassenverkehr.html (zuletzt cwhigtwhgp"co":030422:+0"Fqtv"jgk?v"gu<"*È+ãDas Kernproblem ist in einem Satz beschrieben.

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Die Arbeit knüpft an das irritierende Faktum an, dass in der Hansestadt Lübeck zumindest in den Jahren 1999 bis 2004, aber auch noch aktuell, deutlich mehr Delikte wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte nach § 113 StGB registriert worden sind als in Kiel. Dennoch ist die Zahl der Verurteilten nahezu gleich. Es liegt die Vermutung nahe, dass nur mehr Widerstände thematisiert werden als verurteilt.

Bisher vorhandene Studien zum Thema Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gehen zumeist ätiologisch vor. Sie liefern keine Erklärung für das unterschiedliche Registrierungsverhalten, aber wichtige Vorerkenntnisse über die zu erwartenden Konflikte und sozialen Besonderheiten der „widerständigen“ Personen.

Die Arbeit knüpft an diese Erkenntnisse an, überprüft sie bezüglich ihrer Aktualität und stellt einen eigenen vollständigen theoretischen Ansatz auf. Dieser kriminalsoziologische Ansatz unterscheidet zwischen Wahrnehmung eines Konfliktes, Thematisierung des Konfliktes und Mobilisierung des Widerstandsparagrafen. Die Datenerhebung erfolgte per schriftlicher Befragung mit Interviews bei 300 Polizeibeamtinnen und -beamten. Einbezogen wurden Kiel, Lübeck und – des regionalen Vergleichs wegen – die sozialstrukturell vergleichbare Stadt Mannheim. Abgefragt wurden zahlreiche Konfliktkonstellationen und Einflussfaktoren, solche wie Geschlecht, Diensterfahrung und Dienstgrad. Die Arbeit wertet die Daten umfangreich auf unterschiedliche Reaktionsmuster hin aus.