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Marco Overhaus, Medien und Nachrichtendienste in:

Marco Overhaus

Die deutsche NATO-Politik, page 391 - 392

Vom Ende des Kalten Krieges bis zum Kampf gegen den Terrorismus

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4141-3, ISBN online: 978-3-8452-1666-9 https://doi.org/10.5771/9783845216669

Series: Außenpolitik und Internationale Ordnung

Bibliographic information
391 Wolf, Reinhard (1996), „The Doubtful Mover: Germany and NATO Expansion,“ in: Haglund, David G. (Hrsg.), Will NATO Go East? The Debate Over Enlarging the Atlantic Alliance, Kingston, Queen's University, Centre for International Relations, S.197-224. Woodward, Bob (2003), Bush at War. Amerika im Krieg, Stuttgart und München, Deutsche Verlags-Anstalt. Yost, David S. (2004), „Debating Security Strategies,“ in: NATO Review, Istanbul Summit Special, Mai 2004, S.12-15. Yost, David S. (2007), „NATO and the anticipatory use of force,“ in: International Affairs 83(1), S.39-68. Zagorski, Andrei (1992), Rußlands Beziehungen zum 'fernen' und 'nahen' Ausland, Berichte des BIOst, 46, Köln, Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien. Zangl, Bernhard und Zürn, Michael (1994), „Theorien des rationalen Handelns in den Internationalen Beziehungen,“ in: Kunz, Volker und Druwe, Ulrich (Hrsg.), Rational Choice in der Politikwissenschaft. Grundlagen und Anwendung, Opladen, Leske und Budrich, S.81-111. 8.3 Medien und Nachrichtendienste Agence France Press (German) Associated Press (Internet-Ausgabe) Associated Press Worldstream (German) Baltic News Service Berliner Morgenpost Berliner Zeitung Chicago Tribune (Internet-Ausgabe) Der Spiegel (Print- und Internet-Ausgabe) Deutschlandfunk die tageszeitung (taz) Die Welt Die Woche Die Zeit (Print- und Internet-Ausgabe) Expatica.com (Internet Portal) Federal News Service Financial Times (FT) Financial Times Deutschland (FTD) Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) (Print- und Internet-Ausgabe) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAZ Sonntagszeitung) Frankfurter Rundschau (FR) (Print- und Internet-Ausgabe) General-Anzeiger The Guardian Handelsblatt (Internet-Ausgabe) International Herald Tribune (IHT) ISN Security Watch 392 Neue Zürcher Zeitung (NZZ) (Print- und Internet-Ausgabe) New York Times (NYT) (Print- und Internet-Ausgabe) Süddeutsche Zeitung (SZ) (Print- und Internet-Ausgabe) The Economist Washington Post (Print- und Internet-Ausgabe) Washington Times (Print- und Internet-Ausgabe) Weekly Press Digest - Foreign Policy in Focus (Internet-Portal)

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Zusammenfassung

Seit dem Ende des Kalten Krieges haben alle Bundesregierungen den weiterhin zentralen Stellenwert der Nordatlantischen Vertragsorganisation (NATO) sowie ihren Anspruch bekräftigt, den Transformationsprozess der Allianz aktiv mitzugestalten. Gleichzeitig sah sich die deutsche Sicherheitspolitik dem Vorwurf politischer und wissenschaftlicher Beobachter ausgesetzt, häufig passiv und inkonsequent zu handeln. So gilt Deutschland im Bereich des militärischen Krisenmanagements oder bei der Umsetzung militärischer Verpflichtungen seit langer Zeit als Bremser.

Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Monographie den Gestaltungswillen der deutschen NATO-Politik und die dieser Politik zugrunde liegenden Sicherheits- und Einflussinteressen in den Bereichen der Osterweiterungen, des militärischen Krisenmanagements und des Kampfes gegen den Terrorismus nach dem 11. September 2001. Sie bedient sich dabei eines institutionalistischen Analyserahmens, nach dem mehrere Funktionen von Sicherheitsinstitutionen – allgemeine und spezifische, politische und militärische – unterschieden werden können. Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass sich die scheinbaren Widersprüche der deutschen Sicherheitspolitik damit erklären lassen, dass sie stets die politisch-integrativen Funktionen der NATO in den Mittelpunkt stellte.