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Daniela Heinemann, Titelei/Inhaltsverzeichnis in:

Daniela Heinemann

Die Erbringung sozialer Dienstleistungen durch Dritte nach deutschem und europäischem Vergaberecht, page 2 - 14

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4125-3, ISBN online: 978-3-8452-1378-1 https://doi.org/10.5771/9783845213781

Series: Schriften zum Vergaberecht, vol. 19

Bibliographic information
Schriften zum Wirtschaftsverwaltungs- und Vergaberecht Herausgegeben von Prof. Dr. Martin Burgi Universität Bochum Band 19 BUT_Heinemann_4125-3.indd 2 19.12.2008 9:23:29 Uhr Daniela Heinemann Die Erbringung sozialer Dienstleistungen durch Dritte nach deutschem und europäischem Vergaberecht Nomos BUT_Heinemann_4125-3.indd 3 19.12.2008 9:23:29 Uhr 1. Auflage 2009 © Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2009. Printed in Germany. Alle Rechte, auch die des Nachdrucks von Auszügen, der fotomechanischen Wiedergabe und der Übersetzung, vorbehalten. Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier. Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar. Zugl., Osnabrück, Univ., Diss., 2008 ISBN 978-3-8329-4125-3 BUT_Heinemann_4125-3.indd 4 19.12.2008 9:23:29 Uhr 5 Vorwort Die vorliegende Arbeit wurde vom Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Osnabrück im April 2008 als Dissertation angenommen. Vereinzelt konnte noch während der Drucklegung jüngere Rechtsprechung und Literatur eingearbeitet werden. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Oliver Dörr, der mich jederzeit fachlich und persönlich unterstützte und mir in Gesprächen mit konstruktiven Denkanstößen zur Seite stand. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Jens-Peter Schneider für die Erstellung des Zweitgutachtens und bei Herrn Prof. Dr. Martin Burgi für die Aufnahme in seine Schriftenreihe zum Wirtschaftsverwaltungs- und Vergaberecht. Die Studienstiftung des deutschen Volkes hat die Anfertigung dieser Arbeit durch ein Promotionsstipendium gefördert, für das ich mich ebenfalls bedanken möchte. Vor allem möchte ich mich aber bei meinen Eltern Elisabeth und Neidhard Heinemann und meinem Mann Manuel Calvo Fernandez bedanken, die alle Höhen und Tiefen miterlebt und auf diese Weise zum Entstehen dieser Arbeit beigetragen haben. Mein Bruder Christian Heinemann hat mit viel Geduld diese Arbeit Korrektur gelesen. Sie alle haben mich immer mit Rat und Tat unterstützt und mir auf diese Weise mein Studium und die Promotion erst ermöglicht. Das war viel, viel mehr als ich hier zu sagen vermag. Ihnen sei diese Arbeit daher gewidmet. Osnabrück, im Oktober 2008 Daniela Heinemann 7 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 Einleitung 21 A. Ausgangslage 21 B. Gang der Untersuchung 22 C. Begriffsbestimmungen 23 I. Sozialrecht und Vergaberecht 23 II. Dienstleistungen im Sozial- und Vergaberecht 25 1. Dienstleistungen im Sozialrecht 25 2. Soziale Dienstleistungen durch Dritte 26 3. Dienstleistungen im Vergaberecht 27 4. Zwischenergebnis 28 1. Teil: Grundlagen der Erbringung sozialer Dienstleistungen 30 A. Rechtsgrundlagen sozialer Dienstleistungen 30 I. Internationale und europarechtliche Vorgaben 30 II. Nationale Vorgaben 35 1. Gesetzgebungskompetenzen des Bundes 35 2. Die Bücher des Sozialgesetzbuches 37 III. Zwischenergebnis 41 B. Grundsätze bei der Erbringung sozialer Dienstleistungen 41 I. Grundsätze der allgemeinen Vorschriften 42 1. SGB I (Allgemeiner Teil) 42 a) Betreuungs- und Informationspflichten der Sozialleistungsträger 42 b) Mitwirkungspflichten des Sozialleistungsberechtigten 44 aa) Möglichkeiten der Mitwirkung 44 bb) Grenzen der Mitwirkung 46 cc) Rechtsfolgen fehlender Mitwirkung 47 c) Ausgestaltung von Rechten und Pflichten 48 aa) Individualisierung 48 bb) Wunsch- und Wahlrecht 49 2. SGB X (Verwaltungsverfahren) 49 II. Grundsätze der Arbeitssicherung 51 1. SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende) 51 8 a) Fördern und Fordern 51 aa) Grundsatz des Forderns 52 bb) Grundsatz des Förderns 53 b) Nachranggrundsatz 53 c) Mitwirkungspflichten 54 d) Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 55 2. SGB III (Arbeitsförderung) 56 a) Vorrangregelungen 56 b) Mitwirkungspflichten 57 c) Persönliches Budget 57 d) Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 59 3. Zwischenergebnis 59 III. Grundsätze der sozialen Hilfe und Förderung 59 1. SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) 59 a) Beteiligung von Kindern und Jugendlichen 60 b) Vielfalt der Sozialleistungsträger 60 c) Wunsch- und Wahlrecht 61 d) Persönliches Budget 61 e) Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 62 2. SGB XII (Sozialhilfe) 62 a) Grundsatz des Forderns 62 b) Nachranggrundsatz 63 c) Ausgestaltung von Rechten und Pflichten 64 aa) Individualisierung 64 bb) Wunsch- und Wahlrecht 64 d) Bedarfsdeckungsgrundsatz 65 e) Persönliches Budget 65 f) Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 66 3. Zwischenergebnis 66 IV. Grundsätze der Vorsorge 66 1. SGB IV (Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung) 66 a) Umfang der Versicherung 67 b) Meldepflichten des Arbeitgebers 67 c) Auskunfts- und Vorlagepflichten des Beschäftigten 68 d) Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 68 2. SGB V (Gesetzliche Krankenversicherung) 69 a) Grundsatz der Solidarität 69 b) Grundsatz der Sachleistung 70 c) Persönliches Budget 70 d) Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 71 3. SGB VI (Gesetzliche Rentenversicherung) 71 4. SGB VII (Gesetzliche Unfallversicherung) 72 a) Der Grundsatz vom sozialen Schutz 72 b) Haftungsersetzung 73 9 c) Persönliches Budget 73 5. SGB XI (Soziale Pflegeversicherung) 74 a) Selbstbestimmung 74 b) Vorrangregelungen 75 c) Mitwirkungspflichten 76 d) Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 76 6. Zwischenergebnis 77 V. Grundsätze der Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen 77 1. Grundsatz der Teilhabe 77 2. Wunsch- und Wahlrecht 78 3. Persönliches Budget 79 4. Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 79 VI. Zwischenergebnis 79 C. Rechtsbeziehungen bei der Erbringung sozialer Dienstleistungen 80 I. Zwei-Personen-Konstellationen 81 II. Vier-Personen-Konstellationen 81 III. Zwischenergebnis 82 2. Teil: Die Erbringung sozialer Dienstleistungen in den einzelnen Sozialrechtsbereichen 84 A. Allgemeine Vorschriften 84 B. Arbeitssicherung 84 I. SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende) 85 1. Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts 85 2. Leistungen zur Eingliederung 85 a) Beratung und Vermittlung 86 b) Unterstützungsleistungen 87 c) Leistungen an Arbeitgeber 88 d) Einige Leistungen an Träger 88 e) Sonstige Verweisungen auf das SGB III 89 f) Weitere Leistungen 89 II. SGB III (Arbeitsförderung) 91 III. Zwischenergebnis 93 C. Soziale Hilfe und Förderung 93 I. SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) 93 1. Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und erzieherischer Kinder- und Jugendschutz 93 2. Förderung der Erziehung in der Familie 95 3. Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege 96 4. Hilfe zur Erziehung 97 5. Eingliederungshilfe 98 10 6. Gemeinsame Vorschriften für die Hilfe zur Erziehung und die Eingliederungshilfe 102 7. Hilfe für junge Volljährige 107 II. SGB XII (Sozialhilfe) 107 1. Hilfen zum Lebensunterhalt 108 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 108 3. Hilfen zur Gesundheit, Eingliederungshilfe 109 4. Hilfe zur Pflege 109 5. Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten 112 6. Hilfe in anderen Lebenslagen 113 III. Zwischenergebnis 115 D. Vorsorge 115 I. SGB IV (Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung) 115 II. SGB V (Gesetzliche Krankenversicherung) 116 1. Leistungen zur Verhütung von Krankheiten 116 2. Leistungen zur Früherkennung von Krankheiten 118 3. Leistungen bei Krankheit 119 III. SGB VI (Gesetzliche Rentenversicherung) 119 1. Leistungen zur Teilhabe 119 a) Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und zur Teilhabe am Arbeitsleben 120 b) Übergangsgeld und ergänzende Leistungen 120 c) Sonstige Leistungen zur Teilhabe 121 2. Renten 123 3. Zusatzleistungen 123 4. Serviceleistungen 123 5. Leistungen an Berechtigte im Ausland 124 IV. SGB VII (Gesetzliche Unfallversicherung) 124 1. Prävention 124 2. Leistungen nach Eintritt eines Versicherungsfalls 125 a) Heilbehandlung 126 b) Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben 127 c) Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft und ergänzende Leistungen 127 d) Leistungen bei Pflegebedürftigkeit 128 e) Geldleistungen 129 V. SGB XI (Soziale Pflegeversicherung) 129 1. Leistungen bei häuslicher Pflege 130 2. Teil- und Vollstationäre Pflege sowie Kurzzeitpflege 131 3. Pflege in vollstationären Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen 131 4. Leistungen für Pflegepersonen 132 5. Leistungen für Pflegebedürftige mit erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf 132 11 VI. Zwischenergebnis 133 E. Rehabilitation und Teilhabe 134 3. Teil: Grundlagen des deutschen und europäischen Vergaberechts 136 A. Rechtsgrundlagen des Vergaberechts 136 I. Internationale Vorgaben 136 II. Europarechtliche Vorgaben 138 III. Nationale Regeln 141 B. Grundstrukturen des Kartellvergaberechts 143 I. Anwendbarkeit des Kartellvergaberechts 143 1. Öffentlicher Auftraggeber 143 a) Andere juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts 144 aa) Besonderer Gründungszweck 145 bb) Im Allgemeininteresse liegende Aufgaben nichtgewerblicher Art 147 cc) Überwiegende staatliche Finanzierung 149 dd) Sonstige staatliche Beherrschung 152 b) Verbände und Sektorenauftraggeber 153 c) Auftraggeber wegen überwiegender öffentlicher Projektfinanzierung 154 d) Baukonzessionäre 155 2. Öffentlicher Auftrag 156 a) Abgrenzung zur In-House-Vergabe 156 b) Entgeltlichkeit 159 c) Abgrenzung zur Dienstleistungskonzession 160 d) Vergabeprimärrecht für die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen 161 e) Vertrag 163 aa) Abgrenzung zur hoheitlichen Beleihung 164 bb) Öffentlich-rechtliche Verträge 164 cc) Rahmenvereinbarungen 166 f) Einordnung von typengemischten Verträgen 167 3. Schwellenwerte 168 4. Keine Bereichsausnahme 169 II. Vergabetatsachen 170 III. Grundsätze der Auftragsvergabe 171 1. Wettbewerbsgrundsatz und Transparenzgebot 171 2. Grundsatz der Gleichbehandlung 173 3. Grundsatz der Wirtschaftlichkeit 175 12 4. Teil: Vergaberechtliche Einordnung sozialer Dienstleistungen 178 A. Ausschluss wegen unterschiedlicher Grundsätze 178 I. Grundsätze der allgemeinen Vorschriften und Vergaberecht 178 II. Grundsätze der Arbeitssicherung und Vergaberecht 181 III. Grundsätze der sozialen Hilfe und Förderung und Vergaberecht 184 IV. Grundsätze der Vorsorge und Vergaberecht 186 V. Grundsätze der Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen und Vergaberecht 190 B. Sozialleistungsträger als öffentliche Auftraggeber 191 I. Sozialleistungsträger der allgemeinen Vorschriften 191 II. Sozialleistungsträger der Arbeitssicherung 192 1. Bundesagentur für Arbeit 193 a) Im Allgemeininteresse liegende Aufgaben nichtgewerblicher Art 193 b) Überwiegende staatliche Finanzierung 194 c) Sonstige staatliche Beherrschung 196 2. Kreise und kreisfreie Städte 198 III. Sozialleistungsträger der sozialen Hilfe und Förderung 198 1. Kreise, kreisfreie Städte und kreisangehörige Gemeinden 199 2. Überörtliche Sozialhilfeträger 200 3. Träger der freien Jugendhilfe und der freien Wohlfahrtspflege 201 IV. Sozialleistungsträger der Vorsorge 204 1. Krankenkassen 205 2. Träger der Rentenversicherung 209 3. Träger der Unfallversicherung 210 4. Träger der Pflegeversicherung 212 V. Sozialleistungsträger der Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen 213 C. Die Erbringung sozialer Dienstleistungen als öffentlicher Auftrag 213 I. Soziale Dienstleistungen der Arbeitssicherung 214 1. § 37 c SGB III: Personal-Service-Agenturen 215 2. § 37 SGB III: Beauftragung Dritter 216 3. § 421 i SGB III: Beauftragung von Trägern 218 4. Berufsbildungs- und -ausbildungsmaßnahmen: §§ 241 Abs. 4 Nr. 2 SGB III, 61 Abs. 1 Nr. 3 SGB III 219 5. Grundsicherung für Arbeitsuchende: § 17 Abs. 2 SGB II 220 6. Zwischenergebnis 222 II. Soziale Dienstleistungen der sozialen Hilfe und Förderung 222 1. Leistungserbringungsverträge nach §§ 77, 78 a ff. SGB VIII 222 2. Leistungserbringungsverträge nach §§ 75 bis 81 SGB XII 226 3. Zwischenergebnis 229 III. Soziale Dienstleistungen der Vorsorge 229 1. Kein Ausschluss des Vergaberechts durch § 69 SGB V 231 13 2. Umfassende ärztliche und zahnärztliche Versorgung 232 a) Kollektivverträge 232 b) Individualverträge 234 aa) Hausarztzentrierte Versorgung 234 bb) Besondere ambulante ärztliche Versorgung 235 cc) Integrierte Versorgung 236 c) Krankenhausbehandlung 237 3. Versorgung mit Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln sowie Rabattverträge 239 a) Arznei- und Verbandmittelversorgung 239 b) Rabattverträge 240 c) Heil- und Hilfsmittelversorgung 243 4. Beziehungen zu sonstigen Leistungserbringern 246 5. Leistungen zur medizinischen Rehabilitation im SGB V 248 6. Heilbehandlung nach §§ 27 ff. SGB VII 250 7. Häusliche, teil- und vollstationäre Pflege nach §§ 36 ff. SGB XI 251 8. Integrierte Versorgung nach § 92 b SGB XI 252 9. Zwischenergebnis 253 IV. Soziale Dienstleistungen der Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen 253 1. Verträge mit Leistungserbringern nach § 21 SGB IX 253 2. Leistungen der Integrationsfachdienste und Werkstätten für behinderte Menschen 254 3. Zwischenergebnis 256 V. Zusammenfassung 256 5. Teil: Vergaberechtliche Behandlung 257 A. Prioritäre und nicht-prioritäre Dienstleistungen 257 B. Anforderungen an nicht-prioritäre Dienstleistungen 259 I. Technische Spezifikationen 259 II. Ex-post-Publizität 260 III. Kein Vergabeprimärrecht für nicht-prioritäre Dienstleistungen 261 C. Dienstleistungskonzessionen 262 Zusammenfassung und Fazit 264 Literaturverzeichnis 267

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Zusammenfassung

Müssen soziale Dienstleistungen öffentlich ausgeschrieben werden? Die Frage wird dahingehend beantwortet, dass nicht alle sozialen Dienstleistungen unter das Vergaberecht fallen. Teilweise handelt es sich bei sozialen Dienstleistungen um vergaberechtsfreie Dienstleistungskonzessionen.

Die Autorin analysiert die Auftraggebereigenschaft der Sozialleistungsträger und untersucht ausführlich, welche sozialen Dienstleistungen dem Vergaberecht unterliegen und welche als Dienstleistungskonzessionen einzuordnen sind. Abschließend werden die Anforderungen an die konkrete Auftragsvergabe dargestellt.

Das Werk wendet sich nicht nur an wissenschaftlich interessierte Leser, sondern auch an Personen und Körperschaften, die praktisch mit der Beschaffung sozialer Dienstleistungen betraut sind. Mit der präzisen Herausarbeitung der einzelnen sozialen Dienstleistung und deren detailliert begründeten vergaberechtlichen Einordnung, leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag für die Beschaffung sozialer Dienstleistungen und ist damit für den Praktiker in besonderem Maße geeignet.