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Boris Eitel, Abbildungsverzeichnis in:

Boris Eitel

Die Konkretisierung der abfallrechtlichen Produktverantwortung für Reifen in Deutschland, page 11 - 11

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4090-4, ISBN online: 978-3-8452-1275-3 https://doi.org/10.5771/9783845212753

Series: Lüneburger Schriften zum Wirtschaftsrecht, vol. 11

Bibliographic information
11 Abbildungsverzeichnis Abbildung Nr. 1: Der Aufbau eines Reifens ist eine von den Michelin Reifenwerken AG & Co. KGaA, Karlsruhe übernommene und leicht abgeänderte Powerpoint-Folie. Die Urheberin hat hierzu ihre Zustimmung erteilt. 28 Abbildung Nr. 2: Die Verwendungen von Altreifen in Deutschland ist eine durch den Autor selbst gefertigte Graphik. Sie basiert auf Daten für das Jahr 2005, die dem Autor durch die GAVS zur Verfügung gestellt wurden. 30 Abbildung Nr. 3: Die so genannte Spinne ist eine von den Michelin Reifenwerken AG & Co. KGaA, Karlsruhe übernommene und leicht abgeänderte Powerpoint-Folie. Die Urheberin hat hierzu ihre Zustimmung erteilt. 152

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Zusammenfassung

Wie kann abfallrechtliche Produktverantwortung dazu beitragen, das in Reifen verborgene Abfallvermeidungspotential auszuschöpfen? Welche Regelungen sind hierfür sinnvoll und rechtmäßig?

Das moderne Abfallrecht verfolgt das Ziel, den Stoffeinsatz bei der Produktherstellung durch ressourcensparendes Produktdesign möglichst zu minimieren und Stoffe durch lange Benutzungsdauer und mehrfache Verwendung über große Zeiträume im Umlauf zu halten. Die Entstehung von Abfall soll vermieden werden.

Bei Reifen lässt sich dies im Wesentlichen auf drei Arten erreichen. So kann zunächst die Kilometerlaufleistung erhöht werden, so dass ein Reifenwechsel und damit ein Altreifenanfall verzögert werden. Weiterhin können Reifen durch die Anwendung der Verfahren des Nachschneidens und der Runderneuerung „weitere Leben“ gegeben werden, so dass die aus dem Verkehr auszusondernde Zahl von Reifen erheblich verringert werden kann.

Das Buch zeigt auf, wie Reifenhersteller zur Anwendung dieser Verfahren und damit zur Wahrnehmung ihrer abfallrechtlichen Produktverantwortung gebracht werden können. Besonderes Gewicht wird dabei auf die Berücksichtigung von Vorsorgeprinzip und Lebenszykluskonzept gelegt.