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Moritz Holm-Hadulla, Abkürzungsverzeichnis in:

Moritz Holm-Hadulla

Private Kartellrechtsdurchsetzung unter der VO Nr. 1/2003, page 13 - 16

Einheitliche Anwendung des europäischen Wettbewerbsrechts durch nationale Zivilgerichte

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4032-4, ISBN online: 978-3-8452-1627-0 https://doi.org/10.5771/9783845216270

Series: Schriften des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes - Rechtswissenschaft, vol. 76

Bibliographic information
13 Abkürzungsverzeichnis A.A. Andere Ansicht a.a.O. am angegebenen Ort Abl. Amtsblatt Abs. Absatz AöR Archiv des öffentlichen Rechts BB Betriebsberater Bd. Band Begr. Begründer BGB Bürgerliches Gesetzbuch BTDrucks. Bundestagdrucksache CLJ Cambridge Law Journal CompLRev. Competition Law Review C.M.L. Rev. Common Market Law Review DB Der Betrieb DÖV Die öffentliche Verwaltung DVBl. Deutsches Verwaltungsblatt EBLR European Business Law Review E.C.L.R. European Competition Law Review EG Europäische Gemeinschaft EGMR Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte EGV Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft Einf. Einführung E.L.Rev. European Law Review EMRK Europäische Menschenrechtskonvention endg. endgültig ERA Europäische Rechtsakademie Trier EU Europäische Union EuG Europäisches Gericht erster Instanz EuGH Europäischer Gerichtshof EuR Europarecht EUV Vertrag über die Europäische Union EuZPR Europäisches Zivilprozessrecht EuZVR Europäisches Zivilverfahrensrecht EuZW Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht EWG Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWS Europäisches Wirtschafts- und Steuerrecht f. folgende Seite, Nummer, Artikel etc. 14 ff. folgende Seiten, Nummern, Artikel etc. FIDE International Federation of European Law FIW Forschungsinstitut für Wirtschaftsverfassung und Wettbewerb e.V. FKVO Fusionskontrollverordnung Fn. Fußnote Fordham Corp. L. Inst. Annual Proceedings of the Fordham Corporate Law Institute Fordham Int.’l L.J. Fordham International Law Journal GA Generalanwalt G.C.L.R. Global Competition Litigation Review GG Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland GRUR Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht GRURInt. Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht – Internationaler Teil GWB Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen Hrsg. Herausgeber IBL International Business Lawyer i.V.m. in Verbindung mit IZVR Internationales Zivilverfahrensrecht JBL Journal of Business Law JZ Juristenzeitung m.w.N. mit weiteren Nachweisen NJW Neue Juristische Wochenschrift Nr. Nummer NVwZ Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht OLG Oberlandesgericht ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft ÖJZ Österreichische Juristenzeitung ÖZW Österreichische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht RabelsZ Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht RIW Recht der internationalen Wirtschaft Rs. Rechtssache S. Seite s. siehe SchiedsVZ Zeitschrift für Schiedsverfahren Slg. Sammlung S.o. Siehe oben sog. sogenannte(r) u.a. und andere verb. Verbundene 15 vgl. vergleiche VO Verordnung VwGO Verwaltungsgerichtsordnung VwVfG Verwaltungsverfahrensgesetz WRP Wettbewerb in Recht und Praxis WuW Wirtschaft und Wettbewerb Yale L.J. Yale Law Journal ZeuP Zeitschrift für Europäisches Privatrecht ZfRV Zeitschrift für Rechtsvergleichung, Internationales Privatrecht und Europarecht ZHR Zeitschrift für das gesamte Handels- und Wirtschaftsrecht ZPO Zivilprozessordnung ZRP Zeitschrift für Rechtspolitik ZWeR Zeitschrift für Wettbewerbsrecht ZZP Zeitschrift für Zivilprozess

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Zusammenfassung

Der Erlass der EG-Verordnung 1/2003 hat einen Systemwechsel im Bereich des europäischen Kartellverfahrens bewirkt und den Weg für eine verstärkte private Kartellrechtsdurchsetzung geebnet. Auf der politischen Agenda der Europäischen Kommission hat die Stärkung des private enforcement weiterhin höchste Priorität. Die ersten spektakulären kartellrechtlichen Schadensersatzprozesse und die Entstehung eines kartellprivatrechtlichen Klagegewerbes in Europa markieren den Anfang einer nachhaltigen Entwicklung.

Durch die mit der Einbeziehung der Zivilgerichte verbundene Dezentralisierung des Kartellrechtsvollzugs entsteht auch das vermehrte Bedürfnis, eine einheitliche Rechtsanwendung durch die beteiligten Akteure sicherzustellen.

Das vorliegende Werk untersucht die gemeinschaftsrechtlichen Mechanismen, die der Sicherung einer einheitlichen Anwendungspraxis zwischen den Zivilgerichtsbarkeiten der einzelnen Mitgliedstaaten und der Vermeidung von Entscheidungswidersprüchen zwischen den am Kartellrechtsvollzug beteiligten Akteuren im konkreten Anwendungsfall dienen.

Der Autor ist als Rechtsanwalt im Bereich des Kartellrechts in einer Sozietät in Stuttgart tätig.