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Florian Valentin, Inhaltsübersicht in:

Florian Valentin

Strom aus erneuerbaren Energiequellen im italienischen Recht, page 9 - 20

Eine Untersuchung unter Einbeziehung europarechtlicher und rechtsvergleichender Aspekte

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4076-8, ISBN online: 978-3-8452-1253-1 https://doi.org/10.5771/9783845212531

Series: Veröffentlichungen zum deutschen und europäischen Energierecht, vol. 140

Bibliographic information
9 Inhaltsübersicht Vorwort 7 Abkürzungsverzeichnis 21 1. Kapitel: Einleitung 25 A. Einführung 25 B. Problemstellung 27 C. Gang der Untersuchung 29 2. Kapitel: Grundlagen 30 A. Ziele der Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen 30 B. Strom aus erneuerbaren Energiequellen im Europarecht 47 C. Strom aus erneuerbaren Energiequellen in der italienischen Energiewirtschaft 66 D. Zusammenfassung 90 3. Kapitel: Rechtliche Rahmenbedingungen für Strom aus erneuerbaren Energiequellen in Italien 92 A. Allgemeine energiewirtschaftsrechtliche Rahmenbedingungen 92 B. Das Recht der Genehmigungsverfahren 97 C. Das Netzzugangsrecht 115 D. Die Abnahme- und Vergütungspflicht für Strom aus erneuerbaren Energiequellen 122 E. Der Herkunftsnachweis für Strom aus erneuerbaren Energiequellen 126 F. Das Net-metering-Verfahren für Kleinstanlagen 131 G. Zusammenfassung 134 4. Kapitel: Das System der quotengestützten certificati verdi 136 A. Grundlagen von quotengestützten Zertifikatemodellen 136 B. Entstehungsgeschichte und Zielsetzung des italienischen Fördersystems 141 C. Die Quotenverpflichtung 145 D. Die certificati verdi 153 10 E. Zusammenfassung 182 5. Kapitel: Die italienischen Einspeisetarifsysteme 184 A. Grundlagen von Einspeisevergütungssystemen 184 B. Die Regelung des CIP 6/92 186 C. Das Prämiensystem des conto energia für Fotovoltaikstrom 191 D. Das Festpreissystem für Kleinanlagen nach dem Haushaltsgesetz 2008 204 E. Das Vergütungssystem für solarthermische Anlagen 208 F. Zusammenfassung 209 6. Kapitel: Die Vereinbarkeit der italienischen Fördersysteme mit dem Europarecht 211 A. Vereinbarkeit mit Art. 249 Abs. 3 i. V. m. Art. 3 Abs. 1 Richtlinie 2001/77/EG 211 B. Vereinbarkeit mit dem Beihilfenrecht 216 C. Vereinbarkeit mit den Vorschriften über den freien Warenverkehr 244 D. Vereinbarkeit mit Verpflichtungen der Mitgliedstaaten aus Art. 10 Abs. 2 EG 259 E. Zusammenfassung 265 7. Kapitel: Die Einspeisevergütungssysteme im Rechtsvergleich mit dem EEG 267 A. Die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen durch das EEG in Deutschland 267 B. Die Einspeisetarifsysteme des italienischen Rechts im Vergleich mit dem EEG 275 8. Kapitel: Zusammenfassung der Ergebnisse in Thesen 282 Literaturverzeichnis 289 11 Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Abkürzungsverzeichnis 21 1. Kapitel: Einleitung 25 A. Einführung 25 B. Problemstellung 27 C. Gang der Untersuchung 29 2. Kapitel: Grundlagen 30 A. Ziele der Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen 30 I. Versorgungssicherheit 30 1. Der Begriff der „Versorgungssicherheit“ 30 2. Das Ziel der Versorgungssicherheit in der Energiepolitik der europäischen Gemeinschaften und in Italien 31 3. Der Beitrag von Strom aus erneuerbaren Energiequellen zur Versorgungssicherheit 34 II. Klimaschutz 37 III. Der Begriff der „nachhaltigen Entwicklung“ 41 IV. Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und Schaffung von Arbeitsplätzen 42 V. Zielkonflikte bei der Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen 43 B. Strom aus erneuerbaren Energiequellen im Europarecht 47 I. Strom aus erneuerbaren Energiequellen im Primärrecht 47 1. Eine Rechtsgrundlage für energiepolitische Maßnahmen 47 a) Defizit des Primärrechts 47 b) Der Entwurf eines Vertrags über eine Verfassung für Europa 49 c) Der Vertrag von Lissabon 50 2. Umweltschutz als Verfassungsziel 51 3. Weitere Primärrechtsnormen 52 II. Strom aus erneuerbaren Energiequellen im Sekundärrecht 52 1. Die Richtlinie 2001/77/EG 53 a) Entstehungsgeschichte 54 b) Rechtsgrundlage 55 c) Regelungsgehalt 56 12 2. Die Liberalisierungsrichtlinien 96/92/EG und 2003/54/EG 60 a) Die Richtlinie 96/92/EG 61 b) Die Richtlinie 2003/54/EG 62 c) Der Entwurf einer Änderungsrichtlinie 64 3. Der Entwurf einer allgemeinen Richtlinie zur Förderung von Energie aus erneuerbaren Energiequellen 64 C. Strom aus erneuerbaren Energiequellen in der italienischen Energiewirtschaft 66 I. Anteil der erneuerbaren Energiequellen an Stromerzeugung und Stromverbrauch in Italien 66 1. Stromproduktion 67 a) Gesamtanteil 67 b) Sektorale Anteile 67 aa) Wasserkraft 67 bb) Windenergie 68 cc) Geothermie 69 dd) Biomasse und Biogas 69 ee) Fotovoltaik 69 ff) Solarthermische Stromerzeugung 70 2. Stromverbrauch 71 3. Fazit 72 II. Die „Akteure“ und ihre Handlungsformen 72 1. Das italienische Parlament 73 2. Die Regierung 73 3. Regionen, Provinzen und Gemeinden 75 4. Der interministerielle Ausschuss für Preise 79 5. Der interministerielle Ausschuss für Wirtschaftsplanung 80 6. Die Aufsichtsbehörde für die Energiewirtschaft 80 7. Die Ausgleichskasse für den Elektrizitätssektor 81 8. Die Wettbewerbs- und Kartellbehörde 82 9. Die Agentur für neue Technologien, Energie und Umwelt 83 10. Der GRTN bzw. GSE 83 11. Terna - Rete Elettrica Nazionale S. p. A. 84 12. Der Verwalter des Elektrizitätsmarktes 84 III. Strom aus erneuerbaren Energiequellen auf den einzelnen Ebenen des Strommarktes nach Abschluss der Liberalisierung 85 1. Erzeugung 85 2. Übertragung 87 3. Verteilung 87 4. Verkauf 88 5. Fazit 89 D. Zusammenfassung 90 13 3. Kapitel: Rechtliche Rahmenbedingungen für Strom aus erneuerbaren Energiequellen in Italien 92 A. Allgemeine energiewirtschaftsrechtliche Rahmenbedingungen 92 I. Verfassungsrechtliche Vorgaben für die italienische Energiewirtschaft 93 II. Einfachgesetzliche Normen 94 1. Allgemeines 94 2. Der Decreto Bersani 94 3. Der D. lgs. 387/2003 zur Umsetzung der Richtlinie 2001/77/EG in das italienische Recht 95 4. Die Haushaltsgesetze 96 B. Das Recht der Genehmigungsverfahren 97 I. Territoriale Rechtszersplitterung 97 II. Staatliche prozessuale Vorschriften 98 1. Die Autorizzazione unica 99 a) Staatliche Leitlinien 99 b) Anwendungsbereich 101 c) Zuständige Behörde 102 d) Ablauf des Verfahrens 103 e) Höchstdauer von 180 Tagen 104 f) Rechtsnatur der Genehmigung und Rechtsmittel 105 2. Die Umweltverträglichkeitsprüfung VIA 106 a) Grundlagen und Ziele der VIA 106 b) Sachlicher Anwendungsbereich 107 c) Zuständige Behörde 108 d) Ablauf des Verfahrens 109 e) Rechtsnatur der VIA und Rechtsmittel 110 III. Genehmigungserfordernisse 111 IV. Vereinbarkeit mit Art. 6 Richtlinie 2001/77/EG 114 C. Das Netzzugangsrecht 115 I. Vorrang für Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen 116 II. Kostentragungspflichten 118 III. Der Anschluss an Niederspannungsnetze 119 IV. Vereinbarkeit mit Art. 7 Richtlinie 2001/77/EG 121 D. Die Abnahme- und Vergütungspflicht für Strom aus erneuerbaren Energiequellen 122 I. Abnahmepflichten für Strom im italienischen Recht 123 1. Die Gesamtabnahmepflicht des Verteilernetzbetreibers nach dem Beschluss Nr. 34/05 123 2. Die Gesamtabnahmepflicht des GSE nach dem Beschluss Nr. 280/07 124 II. Vergütungspflichten im italienischen Recht 125 III. Finanzierung der Abnahme und Vergütung 125 14 E. Der Herkunftsnachweis für Strom aus erneuerbaren Energiequellen 126 I. Die Ausstellung von Herkunftsnachweisen 127 1. Zuständigkeit und Form 127 2. Anwendungsbereich 127 3. Ausstellungsverfahren 128 4. Inhalt des Herkunftsnachweises 128 II. Die Anerkennung von Herkunftsnachweisen aus anderen Mitgliedstaaten 129 III. Vereinbarkeit mit Art. 5 Richtlinie 2001/77/EG 130 F. Das Net-metering-Verfahren für Kleinstanlagen 131 G. Zusammenfassung 134 4. Kapitel: Das System der quotengestützten certificati verdi 136 A. Grundlagen von quotengestützten Zertifikatemodellen 136 B. Entstehungsgeschichte und Zielsetzung des italienischen Fördersystems 141 I. Das italienische Weißbuch 141 II. Die energiepolitischen Zielsetzungen der Quotenverpflichtung 143 III. Die Umsetzung des Art. 11 Decreto Bersani 144 C. Die Quotenverpflichtung 145 I. Die gesetzliche Grundlage der Quote 145 II. Der Anwendungsbereich der Quotenverpflichtung 146 1. Persönlicher Anwendungsbereich 146 2. Sachlicher Anwendungsbereich 147 III. Die Höhe der Quote 148 IV. Die Erfüllung der Quote 150 1. Die Möglichkeiten der Selbsterzeugung von Strom und des Erwerbs von Zertifikaten 150 2. Zur Frage des Vorrangs der Selbsterzeugung von grünem Strom vor dem Erwerb von grünen Zertifikaten 150 3. Die Kontrolle der Erfüllung der Quote 151 V. Sanktionen bei Nichterfüllung der Quote 152 D. Die certificati verdi 153 I. Das Qualifikationsverfahren für Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen 153 1. Zuständige Stelle 154 2. Voraussetzungen 154 a) Die zugelassenen Energiequellen 154 b) Zur Zertifizierung berechtigende Maßnahmen 157 c) Certificati verdi für importierten Strom aus erneuerbaren Energiequellen 158 3. Der Ablauf des Verfahrens 159 4. Die IAFR-Qualifikation 159 5. Kontrollen 161 15 II. Das Recht auf die Ausstellung von Zertifikaten 161 1. Dauer 161 2. Kumulierbarkeit mit anderen Förderinstrumenten 162 III. Wesentliche Charakteristika der certificati verdi 163 1. Form und Ausstellung 163 2. Gültigkeitsdauer der certificati verdi 163 IV. Der Inhalt der grünen Zertifikate 163 1. Die “Bezugsmenge“ der certificati verdi 164 2. Technologiespezifische Koeffizienten 164 3. Certificati a consuntivo 165 4. Certificati a preventivo 165 5. Certificati in anticipo 165 6. Certificati virtuali 166 7. Der Ausgleich von Fehlausstellungen 166 8. Certificati verdi für CIP 6/92-Anlagen – die „GSE-Zertifikate“ 167 V. Die Rechtsnatur der certificati verdi 168 VI. Übertragung der certificati verdi 172 1. Der regulierte Zertifikatemarkt 172 a) Teilnahmeberechtigte 172 b) Der contratto di adesione 173 2. Verkauf und Kauf von certificati verdi auf dem regulierten Markt 174 a) Die Abgabe von Verkaufs- und Kaufangeboten 174 b) Die Kopplung der Verkaufs- und Kaufangebote 175 c) Die Preisbildung auf dem regulierten Markt 175 d) Die Eintragung der Transaktion in das Register des GSE 176 e) Kritische Würdigung 177 3. Bilaterale Verträge 177 a) Berechtigte 177 b) Schuldrechtliche und dingliche Betrachtung der Übertragung 178 4. Die Zertifikatekaufpflicht des GSE 179 VII.Certificati verdi als Sicherungsmittel 180 1. Conti proprietà vincolati 180 2. Kein Pfandrecht an certificati verdi 181 E. Zusammenfassung 182 5. Kapitel: Die italienischen Einspeisetarifsysteme 184 A. Grundlagen von Einspeisevergütungssystemen 184 B. Die Regelung des CIP 6/92 186 I. Hintergründe und Rechtsgrundlage 186 II. Anwendungsbereich des CIP 6/92 187 16 III. Förderinstrument Einspeisetarif 188 1. Kontrahierungs- und Abnahmezwang 188 2. Die Einspeisetarife 189 IV. Netzanschlusskosten 190 V. Die Wirkungen des CIP 6/92 und Kritikpunkte 190 C. Das Prämiensystem des conto energia für Fotovoltaikstrom 191 I. Der erste conto energia aus dem Jahr 2005 192 1. Entstehungsgeschichte 193 2. Regelungsgehalt 194 a) Anwendungsbereich 194 b) Die Einspeisetarife 194 c) Das Antragsverfahren 195 3. Reformen durch den D. M. 06/02/06 196 4. Auswirkungen des conto energia 2005 196 II. Der conto energia 2007 197 1. Anwendungsbereich des D. M. 19/02/07 198 2. Einspeisetarife 200 a) Neun Kategorien 200 b) Erhöhung in Sonderfällen 201 3. Energieeffizienzbonus 201 4. Antragsverfahren 202 5. Verkauf des erzeugten Stroms 203 6. Keine Kumulierbarkeit mit grünen oder weißen Zertifikaten 203 7. Finanzierung des conto energia 203 8. Fazit und erste Resultate 204 D. Das Festpreissystem für Kleinanlagen nach dem Haushaltsgesetz 2008 204 I. Entstehungsgeschichte 205 II. Anwendungsbereich 206 III. Einspeisetarife 207 IV. Antragsverfahren 207 V. Finanzierung der Einspeisevergütungen für Kleinanlagen 207 VI. Keine Kumulierbarkeit 208 E. Das Vergütungssystem für solarthermische Anlagen 208 F. Zusammenfassung 209 6. Kapitel: Die Vereinbarkeit der italienischen Fördersysteme mit dem Europarecht 211 A. Vereinbarkeit mit Art. 249 Abs. 3 i. V. m. Art. 3 Abs. 1 Richtlinie 2001/77/EG 211 I. Keine Vorgabe hinsichtlich eines bestimmten Fördermodells 211 17 II. Keine qualifizierte Rechtspflicht zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen 212 1. Allgemeine Pflicht zum Tätigwerden 212 2. Qualifizierte rechtsverbindliche Förderpflicht 213 a) Wortlautauslegung 213 b) Unverbindliche Referenzwerte in Anhang 1 Richtlinie 2001/77/EG 214 c) Keine Verbindlichkeit der Richtziele 214 d) Entstehungsgeschichte des Art. 3 Abs. 1 Richtlinie 2001/77/EG 215 e) Sinn und Zweck des Art. 3 Abs. 1 Richtlinie 2001/77/EG 215 f) Zwischenergebnis 215 III. Fazit 216 B. Vereinbarkeit mit dem Beihilfenrecht 216 I. Allgemeines 216 II. Eröffnung des Anwendungsbereichs der Artt. 87 ff. EG 218 III. Tatbestand des Art. 87 Abs. 1 EG 219 1. Begünstigende Wirkung 219 a) Definition 219 b) Die italienischen Vorschriften 220 aa) Die Abnahme- und Vergütungspflichten nach dem Beschluss Nr. 280/07 220 bb) Einspeiseprämien und Festpreise 220 cc) Das Quotensystem 221 c) Zwischenergebnis 222 2. Bestimmte Unternehmen oder Produktionszweige 222 3. Staatlich oder aus staatlichen Mitteln 222 a) Abnahme- und Vergütungspflichten sowie Einspeisetarife 223 b) Das quotengestützte Zertifikatemodell 224 aa) Verpflichtung von privaten Unternehmen 225 bb) Verpflichtung von öffentlich-rechtlichen Unternehmen 227 cc) Zertifikatekaufpflicht des GSE 228 c) Zwischenergebnis 228 4. Wettbewerbsverfälschung 228 a) Abnahme- und Vergütungspflichten sowie Einspeisetarife 229 b) Subsidiäre Zertifikatekaufpflicht des GSE im Quotensystem 229 5. Spürbarkeit der Wettbewerbsverfälschung 230 6. Handelsbeeinträchtigung 231 7. Zwischenergebnis 232 IV. Ausnahmetatbestände 232 1. Umweltschutz als wichtiges Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse 233 2. Förderung der Entwicklung gewisser Wirtschaftszweige 234 18 3. Verhältnismäßigkeit 235 a) Geeignetheit der Beihilfen 235 aa) Abnahme- und Vergütungspflichten 235 bb) Conto energia 2007 235 cc) Die Festpreise für Kleinanlagen 236 dd) Die Zertifikatekaufpflicht des GSE im Quotensystem 236 b) Notwendigkeit der Beihilfen 236 aa) Einspeisetarifsysteme mit Abnahme- und Vergütungspflichten 237 bb) Conto energia 2007 238 cc) Festpreise für Kleinanlagen nach dem Haushaltsgesetz 2008 239 dd) Die Zertifikatekaufpflicht des GSE im Quotensystem 239 c) Angemessenheit der Beihilfen 239 aa) Die Abnahme- und Vergütungspflichten nach dem Beschluss Nr. 280/07 240 bb) Conto energia 2007 240 cc) Festpreissystem für Kleinanlagen nach dem Haushaltsgesetz 2008 242 dd) Die Zertifikatekaufpflicht 242 4. Zwischenergebnis 243 V. Formeller Verstoß gegen das Beihilfenrecht 243 VI. Ergebnis 243 C. Vereinbarkeit mit den Vorschriften über den freien Warenverkehr 244 I. Eröffnung des Anwendungsbereiches 244 1. Anwendbarkeit neben den Beihilfenvorschriften 244 2. Keine abschließende sekundärrechtliche Harmonisierung 245 3. Elektrizität als Ware i. S. v. Art. 28 EG 246 4. Certificati verdi als Waren i. S. v. Art. 28 EG 246 II. Staatliche Maßnahme i. S. v. Art. 28 EG 247 1. Beeinträchtigung des europäischen Stromhandels 248 2. Beeinträchtigung eines europäischen Zertifikatehandels 249 3. Die Bereichsausnahme für Vertriebsmodalitäten nach der Keck-Rechtsprechung 249 a) Beschränkungen des Stromhandels 250 b) Beschränkungen des potenziellen Zertifikatehandels 251 4. Zwischenergebnis 251 III. Rechtfertigung 252 1. Rechtfertigung nach Art. 30 EG 252 2. Rechtfertigung nach der Cassis-de-Dijon-Formel 253 a) Der Umweltschutz als zwingendes Erfordernis nach der Cassis-de-Dijon-Rechtsprechung 253 b) Anwendung der Cassis-Rechtsprechung auf diskriminierende Maßnahmen 254 19 3. Verhältnismäßigkeit 255 a) Geeignetheit 255 b) Erforderlichkeit 256 c) Angemessenheit 256 4. Zwischenergebnis 259 IV. Ergebnis 259 D. Vereinbarkeit mit Verpflichtungen der Mitgliedstaaten aus Art. 10 Abs. 2 EG 259 I. Kein Rückgriff auf Art. 10 Abs. 2, 3 lit. g) i. V. m. Art. 87 EG 260 II. Kein Verstoß gegen Art. 10 Abs. 2 i. V. m. Art. 3 lit. g) und Art. 81 und 82 EG 261 1. Die INNO/ATAB-Rechtsprechung 261 a) Anwendbarkeit 261 b) Voraussetzungen nicht erfüllt 263 2. Alternativer Lösungsansatz 264 E. Zusammenfassung 265 7. Kapitel: Die Einspeisevergütungssysteme im Rechtsvergleich mit dem EEG 267 A. Die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen durch das EEG in Deutschland 267 I. Der Anwendungsbereich des EEG 268 II. Anschluss, Abnahme, Übertragung und Verteilung 269 1. Adressat der Anschluss-, Abnahme- und Übertragungspflicht 269 2. Unverzüglichkeit und Vorrang des Netzanschlusses 269 3. Kapazitätserweiterung 270 4. Prinzip der Gesamtabnahme 270 III. Die Vergütungspflichten nach dem EEG 270 1. Die Höhe der Vergütungen 271 a) Strom aus Wasserkraft 271 b) Strom aus Deponie-, Klär- und Grubengas 272 c) Strom aus Biomasse 272 d) Strom aus Geothermie 272 e) Strom aus Windenergie 273 f) Strom aus solarer Strahlungsenergie 273 2. Dauer der Mindestvergütung 274 IV. Die Finanzierung – der bundesweite Ausgleichsmechanismus 274 B. Die Einspeisetarifsysteme des italienischen Rechts im Vergleich mit dem EEG 275 I. Vergleichbarkeit der Systeme 275 II. Die Abnahmeverpflichtungen im Vergleich 276 20 III. Die Einspeisetarife im Vergleich 277 1. Art der Tarife 277 2. Die Kategorien 278 a) Fotovoltaik 278 b) Kleinanlagen 278 3. Höhe der Tarife 279 a) Fotovoltaikanlagen 279 b) Kleinanlagen 279 IV. Gesamtbetrachtung 280 8. Kapitel: Zusammenfassung der Ergebnisse in Thesen 282 Literaturverzeichnis 289

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Zusammenfassung

Die Steigerung des Anteils der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung spielt für die Verbesserung der Versorgungssicherheit und die Erreichung der Klimaschutzziele der Europäischen Union eine herausragende Rolle. Den hierfür maßgeblichen Rechtsnormen der einzelnen Mitgliedstaaten kommt deshalb besondere Bedeutung zu.

Der Autor analysiert detailliert die Vorschriften der Republik Italien. Die Darstellung der energiewirtschaftlichen Grundlagen und der energierechtlichen Rahmenbedingungen bildet den Ausgangspunkt für die anschließende Untersuchung der Förderregelungen. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen das Zertifikatesystem und die verschiedenen Einspeisetarifsysteme für Kleinanlagen und den Bereich der Fotovoltaik. Die eingehende Prüfung der Vereinbarkeit der italienischen Regelungen mit dem Europarecht und ein partieller Vergleich mit dem EEG schließen die Darstellung ab.