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Dorit Bölsche, Abbildungsverzeichnis / Tabellenverzeichnis in:

Dorit Bölsche

Internationales Katastrophenmanagement, page 15 - 18

Logistik und Supply Chain Management

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4019-5, ISBN online: 978-3-8452-1310-1 https://doi.org/10.5771/9783845213101

Series: Weltwirtschaft und internationale Zusammenarbeit, vol. 3

Bibliographic information
15 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Abbildungen: Abbildung 1: Anstieg weltweiter Katastrophen (1900-2007) 20 Abbildung 2: Aufbau des Buches 23 Abbildung 3: Entwicklung der Anzahl weltweiter Naturkatastrophen 28 Abbildung 4: Entwicklung der Anzahl Betroffener durch Naturkatastrophen 29 Abbildung 5: Entwicklung ökonomischer Schäden durch Naturkatastrophen 30 Abbildung 6: Naturkatastrophen nach Kontinenten 32 Abbildung 7: Anzahl Katastrophenarten, Zeitraum 1997-2006 39 Abbildung 8: Anzahl Katastrophen nach Kontinenten, Zeitraum 1997-2006 41 Abbildung 9: Anteile Katastrophenarten an der Gesamtanzahl und den Gesamtfolgen, 1997-2006 42 Abbildung 10: Beispiel für die Bildung und Zuordnung von Klassengrenzen (1) 43 Abbildung 11: Beispiel für die Bildung und Zuordnung von Klassengrenzen (2) 44 Abbildung 12: Kreislauf der Katastrophenvorsorge und -bewältigung 46 Abbildung 13: Akteure als Mittelgeber und im Mitteleinsatz 53 Abbildung 14: Logistische Kern-, Zusatz- und Informationsleistungen 66 Abbildung 15: Funktionenorientierung in der Logistik 67 Abbildung 16: Prozessorientierung in der Logistik 69 Abbildung 17: Entwicklung lokaler und globaler Beschaffungsaktivitäten 71 Abbildung 18: Entwicklung der Fremdvergabe logistischer Leistungen 72 Abbildung 19: Einsatz von Informationstechnologien in der Logistik 73 Abbildung 20: Logistik im Kreislauf des Katastrophenmanagements 78 Abbildung 21: Strategisches Dreieck einer Hilfsorganisation 82 Abbildung 22: Strategisches Dreieck eines Logistikdienstleisters 83 Abbildung 23: Strategie- und Zielhierarchie am Beispiel des IFRC 95 Abbildung 24: Lagerleistungen im Kreislauf des Katastrophenmanagements 102 Abbildung 25: Kommissionierung im Kreislauf des Katastrophenmanagements 104 Abbildung 26: Auswahl funktionenbezogener Methoden der Logistik im Katastrophenmanagement 106 Abbildung 27: Lorenzkurve als Ergebnis einer ABC-Analyse 109 Abbildung 28: Grafische Darstellung der XYZ-Analyse 111 Abbildung 29: ABC-XYZ-Analyse, Vorauswahl von Beschaffungskonzepten 112 Abbildung 30: ABC-XYZ-Analyse, Kreislauf des Katastrophenmanagements 113 Abbildung 31: Ergebnisdarstellung ABC-Analyse, Kenia, Januar 2008 121 Abbildung 32: Ergebnisdarstellung XYZ-Analyse, Kenia, Januar 2008 124 Abbildung 33: Ergebnisdarstellung ABC-XYZ-Analyse, Regionen weltweit 129 Abbildung 34: ABC-XYZ-Analyse, Vorauswahl der Standorte für Zentralläger 131 16 Abbildung 35: Distributionsstruktur im Katastrophenmanagement 139 Abbildung 36: Kostenstruktur von Distributionssystemen 141 Abbildung 37: Struktur eines einstufig kapazitierten WLP 144 Abbildung 38: Potenzielle Standorte für Zentrallager (Beispiel) 150 Abbildung 39: Kostenverläufe im Beispiel der Standortplanung (in EUR / Jahr) 158 Abbildung 40: Struktur des einstufig kapazitierten TPP 161 Abbildung 41: Informationsgrundlage zur Tourenplanung, Beispiel Kenia 163 Abbildung 42: Die Distributionsstruktur für das Beispiel der Tourenplanung 164 Abbildung 43: Startschritt des in der Tourenplanung, Beispiel Kenia 168 Abbildung 44: Skizze der „Savings-Werte“, Beispiel Kenia 169 Abbildung 45: Ergebnisdarstellung der Tourenplanung, Beispiel Kenia 173 Abbildung 46: Modellierung eines elementaren logistischen Leistungsprozesses 177 Abbildung 47: Beispiel eines elementaren logistischen Leistungsprozesses 178 Abbildung 48: Modellierung einer Logistikkette 179 Abbildung 49: Beispiel einer Logistikkette im Katastrophenmanagement 180 Abbildung 50: Vor-, Haupt- u. Nachkombination im Kreislauf des Katastrophenmanagements 181 Abbildung 51: Vereinfachte Modellierung einer Logistikkette im Katastrophenmanagement 182 Abbildung 52: MPM-Netzplan „Errichtung Camp in Kenia“ 190 Abbildung 53: Die Wertkette nach Porter 194 Abbildung 54: Skizze unternehmensübergreifender Wertschöpfungsketten 195 Abbildung 55: „Bullwhip“-Effekt 200 Abbildung 56: Bullwhip-Effekt im Katastrophenmanagement 203 Abbildung 57: Strategisches Dreieck einer Supply Chain 206 Abbildung 58: Integration Materialfluss-, Informations- und Koordinationsebene 210 Abbildung 59: Ebene 1 des SCOR-Modells 213 Abbildung 60: Cross-Docking 221 Abbildung 61: Überblick über das Konzept CPFR 227 Abbildung 62: Kooperationsbereiche im Konzept des CPFR 228 Abbildung 63: Entscheidungskriterien für die Gestaltung des SCM im internationalen Katastrophenmanagement 245 Abbildung 64: Homepage des ReliefWeb 275 Abbildung 65: Karte aus dem Map Centre des ReliefWeb 276 Abbildung 66: Homepage des Logistics Cluster des UNJLC 277 Abbildung 67: Beispiel „Myanmar“ im Logistics Cluster des UNJLC 278 Abbildung 68: Transportdistanzen und -zeiten im Logistics Cluster 279 Abbildung 69: Lagerstandorte im Logistics Cluster des UNJLC 280 Abbildung 70: Informationen über Lagerstandorte im Logistics Cluster 281 Abbildung 71: Detailstruktur der Logistik in SAP ERPTM 288 Abbildung 72: „Kennzahlenauswahl“ für eine ABC-Analyse in SAP ERPTM 289 Abbildung 73: „Strategieauswahl“ für eine ABC-Analyse in SAP ERPTM 290 Abbildung 74: „Ergebnisdarstellungen“ einer ABC-Analyse in SAP ERPTM 291 17 Abbildung 75: Beispiele optischer Datenträger 299 Abbildung 76: Beispiele elektromagnetischer Datenträger 300 Abbildung 77: RFID, vom Transponder zur Anwendung 301 Abbildung 78: Datenflüsse in einer Humanitarian Logistics Software 306 Abbildung 79: Startseite Helios 307 Abbildung 80: Helios – Logistics and Tracking 308 Tabellen: Tabelle 1: Tsunami 2004, Finanzierung der humanitären Hilfe durch unterschiedliche Gruppen von Akteuren 49 Tabelle 2: Tsunami 2004, Zusammenarbeit NGOs mit anderen Akteuren 50 Tabelle 3: Datengrundlage ABC-XYZ, Verbrauchsmengen „Food“ 115 Tabelle 4: Datengrundlage ABC-XYZ, Verbrauchsmengen „Non-Food“ 116 Tabelle 5: Datengrundlage ABC-XYZ, Verbrauchsmengen „Medicaments“ 117 Tabelle 6: Ergebnisse der ABC-Analyse, Kenia, Januar 2008 119 Tabelle 7: Ergebnisse der XYZ-Analyse, Kenia, Januar 2008 123 Tabelle 8: Datengrundlage ABC-XYZ nach Regionen 126 Tabelle 9: Ergebnisse der ABC-Analyse, Regionen weltweit 128 Tabelle 10: Ergebnisse der XYZ-Analyse, Regionen weltweit 130 Tabelle 11: Ergebnisse der ABC-Analyse, Katastrophenarten weltweit 133 Tabelle 12: Datengrundlage Standortplanung einer Hilfsorganisation 151 Tabelle 13: Startschritt des „Add“ 153 Tabelle 14: Iteration 1 des „Add“ 155 Tabelle 15: Iteration 2 des „Add“ 156 Tabelle 16: Iteration 3 des „Add“ 156 Tabelle 17: Ergebnis der Standortplanung einer Hilfsorganisation 157 Tabelle 18: Entfernungstabelle (km) für die Tourenplanung 167 Tabelle 19: Berechnung der „Savings-Werte“ (Beispiel Kenia) 170 Tabelle 20: Iterationen zur Tourenbildung (Beispiel Kenia) 172 Tabelle 21: Entfernungstabelle (km) mit Ergebnissen der Tourenplanung 174 Tabelle 22: Strukturplan zum Netzplan „Errichtung Camp in Kenia“ 188 Tabelle 23: Entscheidungsunterstützung durch eine Nutzwertanalyse 268

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Zusammenfassung

Im internationalen Katastrophenmanagement werden täglich Entscheidungen mit Logistikbezug getroffen. Die Autorin skizziert die Vielfalt der Entscheidungen durch die folgende Fragestellung: Welche Beschaffungskonzepte, Standorte, Touren, Informationssysteme und Konzepte der Zusammenarbeit sollen im Rahmen der Katastrophenvorsorge und -bewältigung realisiert werden?

Da die Entscheidungen in hohem Maße Qualität und Kosten der Versorgung betroffener Menschen beeinflussen, sollten diese nicht alleine aus dem Erfahrungswissen heraus getroffen, sondern durch logistische Planungsmethoden unterstützt werden.

Anwendungsbezogen und verständlich wird in dem Buch der Einsatz geeigneter Methoden (z. B. Standortplanung, Netzplantechnik) am Beispiel realer Katastrophen vermittelt. Konzepte des SCM und aktuelle Informationssysteme werden mit ihren Potenzialen und Grenzen für das internationale Katastrophenmanagement vorgestellt und unter Einsatz geeigneter Entscheidungskriterien exemplarisch bewertet.