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Thomas Mößle, Christian Pfeiffer, Dirk Baier (ed.)

Die Krise der Jungen

Phänomenbeschreibung und Erklärungsansätze

1. Edition 2014, ISBN print: 978-3-8487-1850-4, ISBN online: 978-3-8452-5856-0, https://doi.org/10.5771/9783845258560

Series: Interdisziplinäre Beiträge zur Kriminologischen Forschung, vol. 44

CC-BY-NC-ND

Bibliographic information

Zusammenfassung

Schulische Leistungsprobleme, auffälliges und gewalttätiges Sozialverhalten, Drogenkonsum, Computerspielabhängigkeit, mangelnde Empathiefähigkeit: Allesamt Phänomene, mit denen Jungen stärker konfrontiert sind als Mädchen. Befinden sich die Jungen in einer Krise?

Die Autorinnen und Autoren dieses Sammelbandes versuchen, die Krise der Jungen unter Rückgriff auf verschiedene Forschungsprojekte des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (u.a. Schülerbefragung 2007/2008, Berliner Längsschnitt Medien, Pro Kind, Opferbefragung) empirisch zu beleuchten. Die folgenden drei Fragen stehen dabei im Vordergrund:

1. Können für einen bestimmten Phänomenbereich Geschlechterunterschiede beobachtet werden?

2. Lassen sich diese Geschlechterunterschiede durch andere Faktoren neben dem Geschlecht erklären?

3. Gibt es Hinweise, dass sich diese Geschlechterunterschiede in den zurückliegenden Jahren in irgendeiner Weise verändert haben?

References

Zusammenfassung

Schulische Leistungsprobleme, auffälliges und gewalttätiges Sozialverhalten, Drogenkonsum, Computerspielabhängigkeit, mangelnde Empathiefähigkeit: Allesamt Phänomene, mit denen Jungen stärker konfrontiert sind als Mädchen. Befinden sich die Jungen in einer Krise?

Die Autorinnen und Autoren dieses Sammelbandes versuchen, die Krise der Jungen unter Rückgriff auf verschiedene Forschungsprojekte des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (u.a. Schülerbefragung 2007/2008, Berliner Längsschnitt Medien, Pro Kind, Opferbefragung) empirisch zu beleuchten. Die folgenden drei Fragen stehen dabei im Vordergrund:

1. Können für einen bestimmten Phänomenbereich Geschlechterunterschiede beobachtet werden?

2. Lassen sich diese Geschlechterunterschiede durch andere Faktoren neben dem Geschlecht erklären?

3. Gibt es Hinweise, dass sich diese Geschlechterunterschiede in den zurückliegenden Jahren in irgendeiner Weise verändert haben?