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Christiane Falge, Gudrun Zimmermann (Ed.)

Interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems

1. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8329-4079-9, ISBN online: 978-3-8452-1554-9, https://doi.org/10.5771/9783845215549

Series: Schriftenreihe des Zentrums für Europäische Rechtspolitik der Universität Bremen (ZERP), vol. 51

Bibliographic information

Zusammenfassung

In dem neuen Sammelband geben Gesundheitsexperten, Migrationsforscher und Ethnologen Einblick in die interkulturelle Öffnung unseres Gesundheitssystems. Ein Teil der Beiträge geht aus der Tagung „Grenzerfahrungen – Grenzbegegnungen – Interkulturelle Kompetenz im Gesundheitswesen“ hervor, die vom Zentrum für Europäische Rechtspolitik und dem Projekt „XENOS Gesundheit interkulturell“ ausgerichtet wurde. Dieses Buch stellt aktuelle Studien zur interkulturellen Öffnung von Gesundheitseinrichtungen vor und gibt Impulse von Wissenschaftlern und Praktikern aus dem Gesundheitsbereich zur interkulturellen Öffnung wieder. Strukturelle, institutionelle sowie persönliche Barrieren, die eine qualitativ gute und gleichberechtigte gesundheitliche Versorgung von Migranten in unserem Gesundheitssystem verhindern, werden aufgezeigt und Lösungsansätze zum Abbau dieser Versorgungsbarrieren exemplarisch dargestellt.

References

Zusammenfassung

In dem neuen Sammelband geben Gesundheitsexperten, Migrationsforscher und Ethnologen Einblick in die interkulturelle Öffnung unseres Gesundheitssystems. Ein Teil der Beiträge geht aus der Tagung „Grenzerfahrungen – Grenzbegegnungen – Interkulturelle Kompetenz im Gesundheitswesen“ hervor, die vom Zentrum für Europäische Rechtspolitik und dem Projekt „XENOS Gesundheit interkulturell“ ausgerichtet wurde. Dieses Buch stellt aktuelle Studien zur interkulturellen Öffnung von Gesundheitseinrichtungen vor und gibt Impulse von Wissenschaftlern und Praktikern aus dem Gesundheitsbereich zur interkulturellen Öffnung wieder. Strukturelle, institutionelle sowie persönliche Barrieren, die eine qualitativ gute und gleichberechtigte gesundheitliche Versorgung von Migranten in unserem Gesundheitssystem verhindern, werden aufgezeigt und Lösungsansätze zum Abbau dieser Versorgungsbarrieren exemplarisch dargestellt.