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Kerstin Selbach, Verwaltungsstation bei der EU-Kommission in Brüssel in:

djbZ Zeitschrift des Deutschen Juristinnenbundes, page 10 - 12

djbZ, Volume 19 (2016), Issue 1, ISSN: 1866-377X, ISSN online: 1866-377X, https://doi.org/10.5771/1866-377X-2016-1-10

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djbZ 1/201610 Fokus | Kerstin Selbach Verwaltungsstation bei der EU-Kommission in Brüssel begegneten wiederum aber Stimmen, die in vermittelnder Absicht entgegen traten. Ganz reibungslos läuft eben auch ein Familientreffen nicht ab. Auch abseits der Stationsarbeit habe ich den Sommer in Brüssel sehr genossen. In der Stadt herrscht ein reges kulturelles Leben mit zahlreichen Musik- und Tanzveranstaltungen im Freien. Dank der zentralen Lage ist man von Brüssel aus in kurzer Zeit am Meer oder in Antwerpen, Brügge und Gent. Wer sich für flämische Malerei interessiert, wird in all diesen Städten auf beeindruckende Werke stoßen. Die Fülle an Meisterwerken ist einzigartig und es fällt leichter, einen Zugang zu Rubens und Rembrandt zu finden, wenn man sich in der Gegend aufhält, in der diese gelebt und gewirkt haben. Die lässigste Möglichkeit als Trainee die Stadt zu genießen, besteht aber darin, am Donnerstagabend zur Place Lux (offiziell: Place de Luxembourg) zu gehen, wo sich Praktikanten aus aller Welt tummeln. Gewiss gibt es bequemere Möglichkeiten, um die Wahlstation abzuleisten. Wer sich für europarechtliche Fragestellungen interessiert, sollte sich die Gelegenheit aber nicht entgehen lassen. Die Arbeit dort schärft den Blick für die Wahrnehmung der unterschiedlichen Interessen, die bei der Normgebung und -anwendung eine Rolle spielen und ist eine unbezahlbare Übung für den Umgang mit Kolleginnen und Kollegen mit anderem nationalen Hintergrund. Ich verdanke die Möglichkeit dieser Erfahrungen Margarete Hofmann, die meine Bewerbung unterstützt hat. Allen jungen Juristinnen, die folgen werden, wünsche ich viel Freude und Erfolg in Brüssel! DOI: 10.5771/1866-377X-2016-1-10 Verwaltungsstation bei der EU-Kommission in Brüssel Für die Verwaltungsstation während meines Referendariats entschied ich mich zur EU-Kommission nach Brüssel zu gehen. Ich wollte endlich wissen und erfahren, was sich hinter dem fast schon zum geflügelten Wort gewordenen Satz „Das kommt aus Brüssel“ verbirgt und ein bisschen mehr verstehen, wie der Brüsseler Apparat und die europäischen Institutionen funktionieren. So verbrachte ich von Mai bis Juli 2015 drei Monate in Brüssel, was sich – so viel sei bereits an dieser Stelle vorweggenommen – als sehr lohnens- und empfehlenswerte Station herausstellte. Dabei hatte ich Glück mit der Wahl des Referats bei der Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, in dem ich die Verwaltungsstation absolvierte – zum einen wegen des interdisziplinär und international besetzten Teams und zum anderen wegen des Referatscharakters als klassisches „Policy“-Referat, also einem Referat, in dem Gesetzgebungsvorschläge der Kommission thematisch tatsächlich erarbeitet werden. Auf diese Weise konnte ich die EU-Kommission in einer ihrer schulbuchmäßigen Kernaufgaben als „Motor der Gesetzgebung“ kennenlernen und erleben, wie europäische Rechtsakte entstehen. Das Team, dem ich innerhalb des Referats zugeteilt war, befasste sich zum Zeitpunkt meiner Station inhaltlich mit der Umsetzung der neuen Richtlinie über Tabakerzeugnisse 2014/40/EU, die bis zum 20. Mai 2016 in nationales Recht umgesetzt sein muss. Dabei ging es insbesondere um die Konkretisierung von Bildwarnhinweisen auf Zigarettenpackungen, die verpflichtend eingeführt werden sollen, das Verbot des Inverkehrbringens von Tabakerzeugnissen mit einem charakteristischen Aroma sowie die neuen Regelungen zu E-Zigaretten. Für mich stellte dies einen Bereich dar, mit dem ich vorher wenige Berührungspunkte hatte, der sich jedoch als hoch spannend entpuppte. So durfte ich bei Konsultationen mit Expert_innen aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die meist aus den zuständigen nationalen Ministerien entsandt worden waren, wie auch bei Anhörungen mit Vertreter_innen aus der Industrie teilnehmen. Ferner fanden Treffen mit externen Wissenschaftler_innen statt, die Studien und Forschungen zur bestmöglichen Umsetzung der Ziele der Tabakrichtlinie erarbeiteten. Neben dem Entwurf der Durchführungsrechtsakte zur Tabakrichtlinie gewährte das Team den Mitgliedstaaten auch Hilfestellungen bezüglich der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht. Doch der Dialog mit den Mitgliedstaaten und Beitrittsländern beschränkte sich nicht lediglich auf die Umsetzung der neuen Tabakrichtlinie, sondern umfasste auch das Sichten bisheriger nationaler Gesetzgebung im Tabakbereich sowie einen Abgleich der nationalen Vorschriften mit den gesamten europäischen Rechtsakten auf diesem Gebiet, wozu insbesondere auch Regelungen zum Nichtraucherschutz und zur Werbung mit Tabakerzeugnissen gehören. Zudem unterstützte das Team den Juristischen Dienst der Europäischen Kommission bei der Bearbeitung anhängiger Gerichtsverfahren zur Tabakrichtlinie. Mit anderen Worten: Das Aufgabenspektrum war also weit gefächert. Vor allem die gute und gelebte Teamarbeit innerhalb des Referats sowie die sehr zielstrebige und ergebnisorientierte Arbeitsweise haben mich nachhaltig beeindruckt. Beispielsweise wurden die Textentwürfe für die Rechtsakte immer wieder im Team, zum Teil Dr. Kerstin Selbach Rechtsreferendarin/ Mitglied der djb- Reginalgruppe Münster 11djbZ 1/2016 Kerstin Selbach Verwaltungsstation bei der EU-Kommission in Brüssel | Fokus auch in Untergruppen des Teams, gegenseitig kontrolliert, auf die Probe gestellt, diskutiert und umformuliert. Für mich hatte das zudem den Vorteil, dass ich tatsächlich in die Arbeit hineinschnuppern konnte, denn ich wurde bei den Team- oder Untergruppensitzungen wie selbstverständlich integriert und ich fand es faszinierend teilnehmen zu dürfen und mit eigenen Ideen Gehör zu finden. Denn dort diskutierten dann gelernte Naturwissenschaftler_innen, Statistiker_innen, Ökonom_innen, Politolog_innen und Jurist_innen aus unterschiedlichsten europäischen Staaten, durch welche Regelungen den Zielen der Tabakrichtlinie, wie beispielsweise Jugendliche vor dem Einstieg in den Tabakkonsum zu schützen, am besten gedient werden kann. Für mich waren diese Gruppensitzungen und -diskussionen fast das Kennzeichnendste der Station, denn ohne dass dies vielleicht in der alltäglichen Arbeit zu sehr wahrgenommen wird, bildete dies meines Erachtens ein gelebtes Europa innerhalb der EU- Kommission ab. Wie selbstverständlich zogen alle Referent_innen am selben Strang, egal ob aus Schweden, Tschechien, Irland oder Deutschland, um nur einige der vertretenen Länder zu nennen. Der im ersten Moment hörbare Unterschied zwischen den Referent_innen aus verschiedenen europäischen Ländern war vielleicht noch die Verwendung unterschiedlicher Muttersprachen. Doch auch dieses potentielle Hindernis schien längst überwunden. Die Arbeitssprache war Englisch, was problemlos zu funktionieren schien. Jeder konnte ohne großes Nachdenken ins Englische wechseln, sobald Kolleg_innen den Raum betraten, die die vorher gesprochene Sprache nicht verstehen konnten. Ohnehin hörte man in dem internationalen Umfeld in Brüssel die unterschiedlichsten Sprachen auf der Straße. Gemeinsamer Nenner schien dabei immer wieder das Englisch mit Brüsseler Prägung und EU-Termini zu sein. Schließlich ist Brüssel nicht nur Sitz der EU-Kommission, sondern auch anderer europäischer Institutionen, wie z. B. des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates, in deren Arbeit ich im Rahmen der Station ebenfalls spannende Einblicke gewinnen konnte. Mich würde sehr interessieren, ob es Studien zur Entwicklung der englischen Sprache durch das „Brüsseler Englisch“ gibt. Denn als Verständigungsinstrument funktionierte das Brüsseler Englisch prima, was ja die Hauptsache und der Hauptzweck einer Sprache sein dürfte. So lernte ich, wie wohl jeder Trainee bzw. Stagiaire bei der EU-Kommission, die Vokabel „to take minutes“ kennen. Dabei handelt es sich um keine eigene Brüsseler Vokabel, sondern einen ganz gängigen Ausdruck für „Protokoll führen“ auf Englisch. Den Ausdruck hatte ich vorher allerdings noch nicht gehört, lernte seine Bedeutung jedoch schnell kennen, da bei sämtlichen Treffen und Telefonkonferenzen das Protokollieren, nicht zuletzt aus Transparenzgründen, sehr gefragt war. Doch ich schrieb keineswegs nur Protokolle, sondern verfügte auch über eigenständige Projekte und wurde immer wieder um rechtliche Einschätzungen gebeten. Beispielsweise erarbeitete ich eine Analyse im Bereich des WTO-Rechts. In dem ersten Monat meiner Verwaltungsstation teilte ich mir ein Büro mit drei anderen Trainees: einem portugiesischen Arzt, einer irischen Pharmazeutin und einer finnischen Juristin. Ende Mai mussten wir die finnische Juristin wieder verabschieden, da ihr Praktikum endete. Ab Juni konnten wir jedoch schon eine weitere deutsche Referendarskollegin in unserem Büro begrüßen. An dieser Stelle braucht nicht erwähnt zu werden, dass wir alle in jeglicher Besetzung eine Menge Spaß in diesem Büro hatten und die interkulturelle Verständigung von selbst funktionierte. Sehr praktisch daran war auch, dass wir uns unkompliziert über den Schreibtisch austauschen und untereinander viel lernen konnten: Wie ist denn dies oder das in Irland und wie in Deutschland? Oder der portugiesische Arzt fragte uns, was denn noch einmal die zu berücksichtigenden Bestandteile des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes seien. Darüber hinaus bestanden durch die Wahl meiner Unterkunft, in der ich während der drei Monate wohnte, weitere bereichernde internationale Kontaktmöglichkeiten. Dabei handelte es sich um ein hauptsächlich von Praktikant_innen bewohntes Wohnheim, in welchem zusammen gefrühstückt und zu Abend gegessen wurde. Dahinter verbarg sich die Idee, die anderen Bewohner_innen kennenzulernen, etwas mit ihnen gemeinsam zu unternehmen und auf diese Weise die interkulturelle Verständigung zu fördern. Die Adresse dieses Wohnheims schien sich allerdings am meisten unter Deutschen herumgesprochen zu haben, weshalb die Idee des interkulturellen Austauschs nicht immer funktionierte und es bei manchen Abendessen eine Unterhaltung auf Deutsch wurde – immerhin aber oft ein Austausch über Bundesländergrenzen hinweg. Auf diese Weise lernte ich ironischerweise in Brüssel auch viel über Deutschland und seine unterschiedlichen Regionen. Dazu trug unter anderem auch das Sommerfest der Regionalgruppe Brüssel des Deutschen Juristinnenbundes bei, welches in dem wunderschönen Garten der Vorsitzenden stattfand und bei dem ich viele spannende und nette Juristinnen aus den unterschiedlichsten Teilen Deutschlands mit verschiedenen juristischen Tätigkeitsschwerpunkten in Brüssel kennenlernen durfte. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich für die Einladung bedanken! Ohnehin hat der Deutsche Juristinnenbund keinen geringen Anteil daran, dass ich mich für eine Referendariatsstation bei der Europäischen Kommission bewarb und mich für diese entschied. Zwar war eine Station bei der Europäischen Kommission schon länger ein Traum von mir, aber noch einige zusätzliche Details und Kniffe waren mir im Vorhinein unbekannt. Der djb half dabei in zweierlei Hinsicht. Zum einen wurde ich in dem Vorhaben durch einen Beitrag in der djbZ von März 2014 bestärkt, in dem das von Frau Margarete Hofmann, Vizepräsidentin des djb von 2011–2015, initiierte und engagiert vorangetriebene Projekt „Junge Juristinnen in EU-Institutionen“ vorgestellt wurde und zum anderen durch den von der Geschäftsstelle des djb an den Jungen Juristinnen-Verteiler weitergeleiteten Rundbrief „Eine Karriere in Europa“, in dem ich die konkrete Stellenausschreibung fand. Der durch den djb gefundene Kontakt machte die drei Monate ebenfalls zu einer runden und gelungenen Zeit in Brüssel. Natürlich standen während meines Aufenthalts auch Erkundungen innerhalb und außerhalb Brüssels auf dem Programm. Brüssel erlebte ich als eine Stadt mit vielen schönen Plätzen, aber auch nicht ganz so vorzeigbaren Ecken. Besonders gut gefallen haben mir die Altstadt um den Grand-Place und das Europaviertel mit Jubelpark. Beides konnte ich von dem Wohnheim aus zu Fuß erreichen, was ich ohnehin als großen Pluspunkt an der djbZ 1/201612 Fokus | Leonie Steinl, LL.M. LL.M. Studium an der Columbia Law School in New York Stadt empfand. Dabei kam zugute, dass viele zentrale Punkte in Brüssel doch sehr nah beieinander liegen und fußläufig sind. An einem Wochenende unternahm ich zudem mit Freunden und neu gewonnen Bekannten einen Ausflug nach Antwerpen, welcher mir mit Erkundungen in der Altstadt und im Hafen von Antwerpen gut gefallen hat. So wie die Sehenswürdigkeiten innerhalb Brüssels nicht allzu sehr entfernt liegen, war auch Antwerpen mit dem Zug schnell und preisgünstig zu erreichen. Ohnehin verdeutlichte ich mir erst während der Station und an Besuchswochenenden in der Heimat wieder, dass Brüssel beispielsweise von Köln mit dem Zug, sei es der ICE oder der Thalys, eigentlich nur „einen Katzensprung entfernt“ ist und man viel öfter mal einen Ausflug nach Belgien unternehmen könnte, um dort zum Beispiel die Leckereien genießen zu können. Denn die belgischen Bierspezialitäten und die belgischen Pralinen mit zahlreichen Schokoladengeschäften in der Innenstadt von Brüssel taten ihr Übriges für einen auch genussvollen Aufenthalt. Zu meinem Lieblingsgetränk während der Brüsseler Zeit entwickelte sich das belgische Fruchtbier „Kriek“. Ein Kriek in der Frühlings- und Sommersonne in der Nähe des Grand-Place gehörte genauso zu meinen Lieblingsmomenten während der Station wie auch die internen und externen Treffen des Tabakkontrollteams mit Vertreter_innen der Mitgliedstaaten und mit Wissenschaftler_innen. So bleibt die Erkenntnis, dass Brüssel gar nicht so weit entfernt liegt und hoch qualifizierte wie hoch motivierte Expert_innen an einer bestmöglichen europäischen Gesetzgebung arbeiten. Es war eine sehr bereichernde und anregende Zeit, die ich nicht missen möchte, insbesondere nicht zuletzt wegen der während des Aufenthalts geschlossenen europäischen Freundschaften. Interessierte können sich gerne an Herrn Dr. Dominik Schnichels (Head of Unit; dominik.schnichels@ec.europa.eu) wenden. DOI: 10.5771/1866-377X-2016-1-12 LL.M. Studium an der Columbia Law School in New York Die Zeit meines LL.M. Studiums an der Columbia Law School war eines der eindrucksvollsten Jahre meines bisherigen Lebens. Dies lag nicht nur an den faszinierenden Rahmenbedingungen des Studiums in New York, sondern vor allem auch an den fachlich und persönlich inspirierenden Erfahrungen an der Columbia University. Ich entschied mich für die Columbia University, da die juristische Fakultät einen besonderen Schwerpunkt im Bereich „Gender and Sexuality Law“ setzt. Das Interesse an diesem Themenfeld wuchs durch meine vorhergehende Tätigkeit bei einer ebenfalls in New York ansässigen Frauenrechtsorganisation. In Zusammenhang mit einem Forschungsaufenthalt für meine Dissertation beschäftigte ich mich dort mit den sexuellen und reproduktiven Rechten von Frauen in bewaffneten Konflikten. Diese praktischen Erfahrungen wollte ich während meines LL.M. Studiums gerne noch weiter vertiefen. An der Columbia Law School überzeugten mich nicht nur die vielen herausragenden Dozent_innen auf diesem Fachgebiet, sondern vor allem auch, dass eine Studienspezialisierung im Bereich „Gender and Sexuality Law“ von Professor Katherine Franke und dem Center for Gender and Sexuality Law angeboten wurde. Die Auswahl an Kursen war dabei so vielfältig, dass die Teilnehmer_innen sich mit dem angenehmen Problem konfrontiert sahen, vor die Qual der Wahl gestellt zu sein. Das Angebot reichte von „Gender Justice“ bis „Queer Theory“, „Sexuality and Law“ und „Feminist Legal Theory“ – um nur einige Auswahlmöglichkeiten zu Leonie Steinl, LL.M. Referendarin am Kammergericht Berlin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt Universität zu Berlin/Mitglied der djb-Strafrechtskommission Bei Interesse können sich djb-Mitglieder um die Vermittlung einer Auslandsstation in EU-Institutionen, insbesondere in der EU- Kommission einschließlich OLAF (Europäisches Betrugsbekämpfungsamt), im Europäischen Parlament und im (Minister-)Rat, während des Rechtsreferendariats bewerben. Dazu senden Sie bitte Ihre englischen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Zeitraum, Stelle, tabellarischer Lebenslauf) an die Beisitzerinnen für Mitglieder in Ausbildung. Diese überprüfen die Unterlagen auf Vollständigkeit und leiten die Bewerbung anschließend an Margarete Hofmann weiter. Die vermittelten Juristinnen stehen interessierten djb-Mitgliedern anschließend für Fragen zu ihrer jeweiligen Station zur Verfügung. Margarete Hofmann, djb-Vizepräsidentin von 2011 bis 2015, ist seit 1999 bei der EU-Kommission in Brüssel tätig. Im Juli 2012 wurde sie zur Direktorin „Politik“ beim Europäischen Betrugsbekämpfungsamt (OLAF) ernannt. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.djb.de/JungeJuristinnen/EU/. Interessentinnen können sich an die Beisitzerinnen für Mitglieder in Ausbildung wenden: Beisitzerinnen@djb.de.

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Zusammenfassung

Die djbZ ist eine Mitgliederzeitschrift, aber auch für alle jene interessant, die sich mit frauenrechtspolitischen Fragestellungen befassen. Die Zeitschrift enthält die Rubriken Editorial | Fokus (Aufsätze und andere Texte zum rechtspolitischen Schwerpunktthema) | Berichte und Stellungnahmen (kürzere rechtspolitische Beiträge) | Ausbildung und Arbeit (für jüngere Juristinnen: Tipps zum Berufseinstieg, zur Stellensuche und zur Karriere) | Intern (Verbandsstruktur, Verbandsnachrichten, Organisatorisches, Personalien) | Termine (Veranstaltungen der Landesverbände und Regionalgruppen, andere Veranstaltungshinweise) | Varia (Anzeigen, Buchtipps, Leserbriefe, sonstige Hinweise) | Porträt (Porträt eines namhaften djb-Mitglieds).