Mina Mittertrainer, Barbara Thiessen, »Ich würd‘ dann glaub ich voll untergehen…« in:

BdW Blätter der Wohlfahrtspflege, page 210 - 212

BdW, Volume 166 (2019), Issue 6, ISSN: 0340-8574, ISSN online: 0340-8574, https://doi.org/10.5771/0340-8574-2019-6-210

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210 THEMA 6 | 2019Blätter der Wohlfahrtspflege DOI: 10.5771/0340-8574-2019-6-210 »Ich würd‘ dann glaub ich voll untergehen…« Befunde zu politischer Selbstwirksamkeit junger Frauen im ländlichen Raum MINA MITTERTRAINER, M.A. ist Soziologin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt FRIDA (Frauen in der Kommunalpolitik) an der Hochschule Landshaut. PROF. DR. BARBARA THIESSEN ist Professorin für Gendesensible Soziale Arbeit der Hochschule Landshut und Prodekanin der Fakultät Soziale Arbeit sowie Leiterin des Instituts Sozialer Wandel und Kohäsionsforschung (IKON). www.haw-landshut.de/kooperationen/institute/sozialer-wandel-undkohaesionsforschung-ikon.html Junge Frauen interessieren sich nicht für Politik – oder? Im Projekt »FRIDA – Frauen in die Kommunalpolitik« an der Hochschule Landshut wird dieser Frage auf den Grund gegangen. In sechs Gruppendiskussionen berichten junge Frauen über ihr Verhältnis zu Politik und was sie davon abhält, sich politisch zu engagieren. »Welche Rolle spielt Politik in Eurem Umfeld? Engagiert Ihr euch selbst aktiv? Was bedeutet Politik für Euch?« – mit diesen und weiteren Fragen setzten sich die Teilnehmerinnen von insgesamt sechs Gruppendiskussionen im Mai 2019 intensiv auseinander. Die Diskussionen wurden im Zuge einer Forschungswerkstatt an der Hochschule Landshut von Studentinnen der Sozialen Arbeit in Niederbayern durchgeführt1 und im Rahmen des Projekts »FRIDA – Frauen in die Kommunalpolitik«2 ausgewertet. Da sich das Erkenntnisinteresse auf das politische Engagement speziell von jungen Frauen aus dem ländlichen Raum beschränkt, wurden vier der sechs Diskussionen mit einer Altersgruppe von ca. 15 bis 27 Jahren durchgeführt. Die anderen Diskussionen, von denen eine mit zwölf bis 13-jährigen Mädchen und die andere mit Frauen im Alter ab 47 Jahren geführt wurden, dienten in der Auswertung vornehmlich als Vergleichsfolie und werden daher nicht zitiert. Politik als ›Typsache‹? Warum sind junge Frauen in der Politik nur so selten aktiv? Zu wenig Zeit, zu wenig Interesse, zu wenig Bezugspunkte, so begründen jedenfalls die Teilnehmerinnen der Diskussionen ihre eigene politische Distanz. Eine individuelle Begebenheit also, die keine strukturellen Ursachen habe: »Also ich denk ich bin einfach nicht der Typ dafür. Ich würd dann glaub ich voll untergehen«, findet eine der Befragten beispielsweise und eine andere sagt: »Ich hab des Interesse einfach nicht«. Im Laufe der Gespräche wird jedoch deutlich, dass mehr hinter dieser Politikdistanz steckt, als auf den ersten Blick sichtbar wird. So thematisieren einige der jungen Frauen die fehlende Wertschätzung und die Kritik, mit der sich Politiker*innen als öffentliche Personen oft auseinandersetzen müssen: »Man wird eigentlich von allen Seiten kritisiert. Das ist glaub ich in der Politik schwierig, weil eigentlich macht man unheimlich viel – zufrieden ist nie jemand. Und im Endeffekt wird nur kritisiert auch selbst wenn‘s ja gut läuft eigentlich«. Politisches Engagement gilt also als undankbare Arbeit, mit der man sich bei den Mitbürger*innen schnell unbeliebt machen kann. Der Befürchtung, durch politisches Engagement angefeindet werden zu können, unterliegt auch ein Geschlechterkontext: Wie andere Studien zeigen konnten (Brown, Gilligan 1994; Flaake 2001; Keddi 2010), lernen Mädchen in ihrer Sozialisation, dass sie stärker als Jungen durch Dritte bewertet werden 211 THEMA 6 | 2019Blätter der Wohlfahrtspflege und folglich mehr auf ihr Verhalten und ihre Wirkung achten müssen. Als nett und umgänglich empfunden zu werden ist für viele Mädchen und junge Frauen also etwas, was ihnen von klein auf als angemessenes Verhalten angeraten wurde. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Teilnehmerinnen dieser Gruppendiskussionen ein politisches Engagement, das gerade in seiner institutionalisierten Form mit einer hohen Sichtbarkeit und harter Kritik einhergehen kann, nicht als echte Option für ihren eigenen Lebensentwurf sehen. Gerade im ländlichen Raum unterliegen junge Frauen einer starken sozialen Kontrolle, die auch ihre inhaltliche politische Positionierung betrifft – dies hängt wohl auch damit zusammen, dass Politik in eher konservativen ländlichen Regionen nach wie vor als Männerdomäne gilt (Lukoschat 2017). Die Unterschätzung der eigenen Kompetenz durch das Umfeld macht das politische Engagement folglich zum ständigen Machtkampf: »I bin der Meinung, dass ma vor allem bei uns da am Land und bei de Oideingseßana ned ernst gnumma wird«3, sagt eine der Befragten, und ergänzt: »Da werd dann hoid lieber oidane Manna bevorzugt de wo in da Gemeinde und in de Vereine drin hand, anstatt na Frau de wo ned jetzt – keine Ahnung – bei da Feierwehr und im Fußboiverein is und am Stammtisch gnoggt«4. Die politische Partizipation von (jungen) Frauen gehört im Umfeld dieser Teilnehmerin demnach keineswegs zur Normalität, wodurch ein eigenes Engagement einer ständigen Rechtfertigungspflicht unterliegen würde. Durch die fehlende Augenhöhe zwischen den ›Alteingesessenen‹ und den Befragten wird die politische Gremienarbeit von den Teilnehmerinnen also als Bereich wahrgenommen, in dem sie nicht willkommen sind, was eine Beteiligung mühsam und anstrengend macht. Selbstwirksamkeit als Basis für politisches Engagement Diese fortwährende Unterschätzung von Kompetenzen hat möglicherweise auch einen Einfluss auf die Selbstwirksamkeit der jungen Frauen. Das Konzept der Selbstwirksamkeit oder self-efficacy wurde erstmals von Albert Bandura (1977) beschrieben und bezieht sich auf die Einschätzung eigener Kompetenzen sowie das Selbstvertrauen, Handlungen erfolgreich ausführen zu können. Während eine hohe Selbstwirksamkeit generell als positive Persönlichkeitsdisposition gilt, kann sich eine geringe Selbstwirksamkeit, die besonders häufig bei jungen Frauen in der Pubertät auftritt (Flaake 2001), in Extremfällen in einem Gefühl des Kontrollverlusts und der Hilflosigkeit äußern (vgl. Barysch 2016). Zugrunde liegt dem Konzept der Selbstwirksamkeit die aus der Entwicklungspsychologie stammende Vorstellung von Selbstwert als »positivem Verhältnis der Person zu sich selber, also dem Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten« (Fend 2005: 213). Dieses Zutrauen entsteht nicht nur durch eigene Erfolgserlebnisse, sondern kann auch durch Beobachtungslernen an Vorbildern sowie durch positives oder negatives Feedback von Anderen beeinflusst werden. Wenn jungen Frauen also immer wieder ihre politischen Kompetenzen abgesprochen werden, kann das zu einer Internalisierung dieses negativen Feedbacks und daraus folgend zu einem verringerten Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten führen (vgl. Barysch 2016). Dies zeigt sich unter anderem darin, dass die Befragten ihr eigenes Wissen generell als nicht ausreichend für eine politische Beteiligung einschätzen: »Gefühlt hat man irgendwie immer ein bisschen zu wenig Ahnung«, sagt eine Teilnehmerin und bringt damit eine Überforderung auf den Punkt, mit der die jungen Frauen sich weitgehend allein gelassen fühlen. Die größte Problematik in der Informationsbeschaffung scheint dabei darin zu liegen, die Balance zwischen zu vielen und zu wenigen Informationen zu finden: »Einerseits will man nicht zu viele Infos wahrscheinlich, zu genau raushaben, weil des halt dann wirklich kompliziert ist […]. Andrerseits immer nur so grobe Sachen machen-« überlegt eine Teilnehmerin, und eine andere stimmt zu: »Ja was soll des bewirken? Also so grobe Sachen, was will ich damit?«. Obwohl die jungen Frauen sich also eine grö- ßere Nähe zur Politik, mehr Wissen und mehr Bezug zu den behandelten Themen wünschen, fällt ihnen die konkrete Informationssuche schwer. Ihre Strategien scheitern dabei am eigenen Anspruch, wirklich alles verstehen zu müssen, um aktiv teilhaben zu können. Diese Ambition verstärkt sich auch durch einen ständigen Vergleich mit anderen gleichaltrigen Personen, die im Gegensatz zu ihnen scheinbar über ein tiefergehendes Wissen verfügen. Unter kritischer Beobachtung Gerade in Diskussionen mit anderen fühlen sich die jungen Frauen daher oft unsicher, weil sie ihre Meinungen und Ideen ihrer Ansicht nach nicht ausreichend belegen können, wie eine der Befragten deutlich macht: »[Wenn] ich dann sage, mhm ja ich bin da dafür, und dann sagen die ja warum bist du da dafür? Ähm und dann kann ich halt nicht gscheid argumentieren? Weil ich nicht genug weiß. Und dann, klar kommt man sich da blöd vor«. Während sich junge Frauen durchaus eine stärkere politische Bildung und Information in der Schule sowie durch Nachrichten und durch Politiker*innen wünschen, sehen sie die Verantwortung für das vermeintlich fehlende Wissen dennoch klar bei sich: »Ich hab schon- ich hab versucht mal zu googlen und irgendwieich weiß nicht entweder bin ich zu blöd (lacht), oder ich krieg nichts raus«, sagt eine der Teilnehmerinnen beispielsweise und macht damit die Internalisierung dieses Anspruchs nach Informiertheit deutlich. Dass politisches Wissen als Voraussetzung für Beteiligung und auch Interesse gesehen wird, ist also ein Faktor, der ein Gefühl der Überforderung auslösen kann. Obwohl viele der Teilnehmerinnen gerne partizipieren würden und auch die gesellschaftliche soziale Erwünschtheit für ihr politi- »Gefühlt hat man irgendwie immer ein bisschen zu wenig Ahnung« 212 THEMA 6 | 2019Blätter der Wohlfahrtspflege Literatur Bandura, Albert (1977) ›Self-efficacy: toward a unifying theory of behavioral change‹, Psychological review 84(2): 191–215. Barysch, Katrin Nicole (2016) ›Selbstwirksamkeit‹. In: Dieter Frey (ed.) Psychologie der Werte: Von Achtsamkeit bis Zivilcourage – Basiswissen aus Psychologie und Philosophie, pp. 201–11. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. Brown, Lyn Mikel; Gilligan, Carol (1994) Die verlorene Stimme. Wendepunkte in der Entwicklung von Mädchen und Frauen. Frankfurt am Main/ New York: Campus. Flaake, Karin (2001) ›Weibliche Adoleszenz und psychosoziale Lernprozesse‹. In: Wiltrud Gieseke (ed.) Handbuch zur Frauenbildung, pp. 115–24. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Keddi, Barbara (2010) ›Junge Frauen: Vom doppelten Lebensentwurf zum biografischen Projekt‹. In: Ruth Becker and Beate Kortendiek (eds) Handbuch Frauen-und Geschlechterforschung: Theorie, Methoden, Empirie, pp. 428–33: Springer-Verlag. Lukoschat, Helga (2017) ›Das Kommunale Spitzenamt – eine Männersache‹. In: Annette Knaut and Julia Heidler (eds) Spitzenfrauen: Zur Relevanz von Geschlecht in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport, pp. 33–45. Wiesbaden: Springer VS. esses, und ihre hohen Ansprüche an ein ›echtes‹ politisches Engagement sind Faktoren, die wohl eine Rolle spielen und weiter untersucht werden sollten. Um die politische Selbstwirksamkeit der jungen Frauen zu steigern, muss folglich auf mehreren Ebenen angesetzt werden: Zielgerichtete politische Bildung, positives Feedback und direkte Ansprachen der jungen Frauen auf individueller Ebene sollten durch die Arbeit an einem offeneren politischen Klima und mehr weibliche Vorbilder ergänzt werden, um ihnen Zugänge zur institutionalisierten Politik aufzeigen zu können. Denn junge Frauen für Politik zu begeistern könnte vor allem dann funktionieren, wenn sie sich dort wirklich ernstgenommen und willkommen fühlen. Anmerkungen (1) Die Gruppendiskussionen wurden von Laura Antoni, Anna Lena Bleier, Sofie Brandstetter, Paula Erdmann, Sophia Erdmann, Marina Fuidl, Lisa-Marie Knoll, Alina Moser, Katharina Muff, Maike Otto, Laura Schopf, Bianca Windmaisser und Lucia Wittmann erhoben. Die Veranstaltung wurde von Barbara Thiessen und Mina Mittertrainer geleitet und beraten. (2) Das Forschungsprojekt ist Teil des Bayerischen Forschungsverbunds »Zukunft der Demokratie (ForDemocracy)«. Finanziert wird das auf insgesamt vier Jahre ausgelegte Forschungsvorhaben vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Link zur Webseite: https://www.fordemocracy.de/projekte/projekt-11/. (3) Da die Gruppendiskussionen im Dialekt transkribiert wurden, finden sich für die betreffenden Ausschnitte hier die hochdeutschen Entsprechungen: »Ich bin der Meinung, dass man vor allem bei uns am Land und bei den Alteingesessenen nicht ernstgenommen wird«. (4) »Da werden dann halt eher alte Männer bevorzugt, die in der Gemeinde und in den Vereinen drin sind, anstatt einer Frau die jetzt nicht – keine Ahnung – bei der Feuerwehr und im Fußballverein ist und am Stammtisch sitzt«. ■ sches Interesse spüren, wird hier das Dilemma deutlich, in dem sie sich befinden: Fachwissen scheint die Basis zu sein, sich politisch zu engagieren und zu diskutieren – gleichzeitig ist das eigene Wissen im Vergleich zu anderen vermeintlich nie ausreichend genug und es gibt immer Neues zu lernen. Dieser Konflikt wird noch verstärkt durch eine kritische Bewertung solcher Personen, deren politisches Engagement als ›nicht echt‹ erachtet wird. Gerade in Bezug auf die Fridays for Future- Demonstrationen äußern die Teilnehmerinnen sich skeptisch: »Ich find man kann da hingehen, aber wenn man hingeht, dann muss man auch wirklich dafür einstehen«, sagt eine der Befragten und zeigt damit auch die Gefahr auf, selbst als ›Mitläuferin‹ abgetan zu werden, wenn das Wissen und die Begeisterung für das Thema nicht groß genug scheinen. Die jungen Frauen fühlen sich also ständig in ihren Aussagen und Handlungen beobachtet, was eine klare Positionierung und ein Engagement zur Mutprobe machen. Während die Befragten sich ihr eigenes politisches Interesse und Wissen vehement selbst aberkennen, wird ihre politische Kompetenz dennoch deutlich, wenn zum Beispiel erste Lösungsstrategien für Themen diskutiert werden, die sie bewegen: Zu Umwelt, Bildung und der Integration von Geflüchteten haben die Teilnehmerinnen oft feste Meinungen und klare Handlungsempfehlungen. Das lässt darauf schließen, dass junge Frauen der Politik vielleicht nicht – wie sie selbst behaupten – aufgrund von fehlendem Interesse und Wissen fernbleiben, sondern vor allem wegen einer zu geringen Einschätzung ihrer eigenen Kompetenz. Zugänge zu Politik Junge Frauen interessieren sich einfach nicht für Politik? So einfach ist es wohl nicht. Obwohl die Befragten selbst anscheinend davon überzeugt sind, deutet die Auswertung dieser Gruppendiskussionen auf andere, vielfältigere Ursachen hin. Die permanente Unterschätzung und erlebte Entwertung ihrer Kompetenzen durch Andere gerade im ländlichen Raum, die daraus folgende Verkennung ihres eigenen politischen Wissens und Inter-

Zusammenfassung

Junge Frauen interessieren sich nicht für Politik - oder? Im Projekt »FRIDA - Frauen in die Kommunalpolitik« an der Hochschule Landshut wird dieser Frage auf den Grund gegangen. In sechs Gruppendiskussionen berichten junge Frauen über ihr Verhältnis zu Politik und was sie davon abhält, sich politisch zu engagieren.

References
Bandura, Albert (1977) ›Self-efficacy: toward a unifying theory of behavioral change‹, Psychological review 84(2): 191–215.
Barysch, Katrin Nicole (2016) ›Selbstwirksamkeit‹. In: Dieter Frey (ed.) Psychologie der Werte: Von Achtsamkeit bis Zivilcourage – Basiswissen aus Psychologie und Philosophie, pp. 201–11. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.
Brown, Lyn Mikel; Gilligan, Carol (1994) Die verlorene Stimme. Wendepunkte in der Entwicklung von Mädchen und Frauen. Frankfurt am Main/ New York: Campus.
Flaake, Karin (2001) ›Weibliche Adoleszenz und psychosoziale Lernprozesse‹. In: Wiltrud Gieseke (ed.) Handbuch zur Frauenbildung, pp. 115–24. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Keddi, Barbara (2010) ›Junge Frauen: Vom doppelten Lebensentwurf zum biografischen Projekt‹. In: Ruth Becker and Beate Kortendiek (eds) Handbuch Frauen-und Geschlechterforschung: Theorie, Methoden, Empirie, pp. 428–33: Springer-Verlag.
Lukoschat, Helga (2017) ›Das Kommunale Spitzenamt – eine Männersache‹. In: Annette Knaut and Julia Heidler (eds) Spitzenfrauen: Zur Relevanz von Geschlecht in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport, pp. 33–45. Wiesbaden: Springer VS.

Abstract

Blätter der Wohlfahrtspflege informs about vital social and legal developments as well as standards in health and social services. It contains essential articles, model descriptions, and provides useful aids. It offers extensive information on orientation in all fields of social work as well as social services and facilities.

The journal addresses all professionals in the social services – social workers, social education workers, educators, scholars, head officials, executives, and chairmen of organizations.

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Zusammenfassung

Die Blätter der Wohlfahrtspflege berichten knapp und dennoch umfassend über wichtige gesellschaftliche, soziale und rechtliche Entwicklungen sowie über fachliche Standards im Sozial- und Gesundheitswesen. Neben grundlegenden Beiträgen stehen Modellbeschreibungen und Arbeitshilfen. Die umfangreichen Fachinformationen bieten Orientierung in allen Tätigkeitsfeldern Sozialer Arbeit sowie in sozialen Diensten und Einrichtungen.

Die Zeitschrift "Blätter der Wohlfahrtspflege" wendet sich an Fachkräfte im Sozialwesen – Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Wissenschaftler, Sozialpolitiker, Amtsleiter, Geschäftsführer, Vereinsvorstände.

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