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Leviathan, page 1 - 2

Leviathan, Volume 44 (2016), Issue 1, ISSN: 0340-0425, ISSN online: 0340-0425, https://doi.org/10.5771/0340-0425-2016-1-1

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Herausgegeben von Helmut K. anHeier, reinHard blomert, ulricH bröcKling, Hubertus bucHstein, roland czada, dorotHea Kübler, bernd ladwig, PHiliP manow, FranK nullmeier, axel Paul, Friedbert w. rüb, martin saar, dagmar simon, micHael zürn Anne-Kathrin Will: 10 Jahre Migrationshintergrund in der Repräsentativstatistik n Katharina Bluhm: Modernisierung, Geopolitik und die neuen russischen Konservativen n Richard Bourke: War Edmund Burke ein Konservativer? n Hans Biegert: Realität und Mythos im Ersten Weltkrieg: Das Beispiel Langemarck/Ypern n Artur Bogner/Gabriele Rosenthal: Rebellen in Norduganda nach der Rückkehr ins zivile Leben n Göttrik Wewer: Privates Teilen als Geschäftsmodell? LEVIATHAN berliner zeitscHriFt Für sozialwissenscHaFt 44. Jahrgang 2016 • Heft 1 LE V IA TH A N 1/ 20 16 Nomos Die Studie stellt eine Innovation in der Fachgeschichtsschreibung über die Gründungsphase der bundesdeutschen Politikwissenschaft dar. Zum einen schließt sie die gesamte Kohorte der Gründergeneration ein. Zum anderen betrachtet sie diese Generation nach analytischen Kriterien, die einen intensiven Einblick in das Professionsverständnis der untersuchten Personen erlauben. Untersucht werden die Einstellungen zur politischen Bildung, die Vorstellungen über Inhalte und Methoden der politischen Bildung, die Auffassungen über die Politikwissenschaft und deren Verhältnis zur politischen Bildung sowie das von der politischen Bildung zu vermittelnde Bild der Demokratie. Die Studie vermittelt auf diese Weise ein differenziertes Bild des Denkens der Gründergeneration. Ihre Erkenntnisse können auf die Politikwissenschaft der Gegenwart zurückwirken, indem sie das Bewusstsein dafür schärfen, dass diese Wissenschaft eine Bildungsund Aufklärungsfunktion nicht nur hatte, sondern entgegen dem Verständnis nicht weniger Fachvertreter immer noch hat. Die deutsche Politikwissenschaft und ihre Gründerväter Politische Erziehung als Wissenschaftsaufgabe Das Verhältnis der Gründergeneration der deutschen Politikwissenschaft zur politischen Bildung Von Prof. Dr. Joachim Detjen 2016, ca. 450 S., geb., ca. 98,– € ISBN 978-3-8487-0793-5 eISBN 978-3-8452-5021-2 Erscheint ca. Mai 2016 www.nomos-shop.de/21601 Nomos Joachim Detjen Politische Erziehung als Wissenschaftsaufgabe Das Verhältnis der Gründergeneration der deutschen Politikwissenschaft zur politischen Bildung Bestellen Sie jetzt telefonisch unter 07221/2104-37. Portofreie Buch-Bestellungen unter www.nomos-shop.de Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer eLibrary Nomos Unser Wissenschaftsprogramm ist auch online verfügbar unter: www.nomos-elibrary.de Leviathan Jahrgang 44 · Heft 1 · 2016 Inhaltsübersicht Zu diesem Heft – Tauchen vor Delos .............................................................. 3 Positionen, Begriffe, Debatten Anne-Kathrin Will 10 Jahre Migrationshintergrund in der Repräsentativstatistik: ein Konzept auf dem Prüfstand ................................................................................................. 9 Aufsätze Katharina Bluhm Modernisierung, Geopolitik und die neuen russischen Konservativen ..................... 36 Richard Bourke War Edmund Burke ein Konservativer? Notizen zum Begriff des Konservatismus ...... 65 Hans Biegert Realität und Mythos im Ersten Weltkrieg Das Beispiel Langemarck/Ypern .................................................................... 97 Artur Bogner und Gabriele Rosenthal Rebellen in Norduganda nach der Rückkehr ins zivile Leben: Zwischen einem starken Wir-Bild und dem Erleben von Isolation und Diskriminierung .............................. 126 Essay Göttrik Wewer Privates Teilen als Geschäftsmodell? Politische, wirtschaftliche und soziale Probleme der Sharing Economy .................... 155 1

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Abstract

The journal Leviathan devotes itself to enlightenment and criticism in the social sciences. It publishes current research and debate on topics drawn from politics, culture, economics, philosophy, law and society.

The journal is read by practitioners from academic research and education, politics and administration as well as communication and media. With its cross-disciplinary and cross-methodological approach it bridges the gap between theory, empirical evidence and political practice.

website: www.leviathan.nomos.de

Zusammenfassung

Die Zeitschrift Leviathan ist der Idee sozialwissenschaftlicher Aufklärung und Kritik verpflichtet. Sie veröffentlicht aktuelle Forschungsbeiträge und Debatten zu Themen aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Philosophie, Recht und Gesellschaft.

Sie richtet sich an eine breite Leserschaft aus Lehre und Forschung, Politik und Verwaltung, Publizistik und Medien. Im Zeichen eines methodologischen, disziplinären und politischen Pluralismus schlägt sie Brücken zwischen Theorie, Empirie und politischer Praxis.

Homepage: www.leviathan.nomos.de