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OER Osteuropa Recht, page 243 - 244

OER, Volume 66 (2020), Issue 2, ISSN: 0030-6444, ISSN online: 0030-6444, https://doi.org/10.5771/0030-6444-2020-2-243

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Bestellen Sie im Buchhandel oder versandkostenfrei online unter nomos-shop.de Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer eLibrary Nomos nomos-elibrary.de 40 Jahre für Europa Wir gratulieren dem Jahrbuch der Europäischen Integration zum Jubiläum Jahrbuch der Europäischen Integration 2020 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld und Prof. Dr. Wolfgang Wessels 2020, 616 S., brosch., 89,– € ISBN 978-3-8487-6721-2 Das Jahrbuch der Europäischen Integration des Instituts für Europäische Politik (Berlin) dokumentiert und bilanziert seit 1980 zeitnah und detailliert den europäischen Integrationsprozess. Entstanden ist in 40 Jahren eine einzigartige Dokumentation der europäischen Zeitgeschichte. Das Jubiläums-Jahrbuch 2020 führt diese Tradition fort. In mehr als 100 Beiträgen zeichnen die AutorInnen in ihren jeweiligen Forschungsschwerpunkten die europapolitischen Ereignisse des Berichtszeitraums 2019/2020 nach und informieren über die Arbeit der euro päischen Institutionen, die Entwicklung der einzelnen Politikbereiche der EU, Europas Rolle in der Welt und die Europapolitik in den Mitgliedstaaten und Kandidatenländern. Teilen Sie mit uns Ihre Jahrbuchmomente der vergangenen Jahre! #40JahrefürEuropa Werner Weidenfeld | Wolfgang Wessels [Hrsg.] Jahrbuch der 40. Jahrgang. Die Jubiläumsausgabe. O ER n 2 02 0 n H ef t 2 2020 66. Jahrgang Seite 243–317 ISSN 0030-6444 2 www.oer.nomos.de Geschäftsfähigkeit Inhalt Triin Uusen-Nacke, Thomas Hoffmann, Die Vormundschaft nach estnischem Recht Marcin Sepełowski, A Natural Person’s Capacity to Act in Law: An Overview of Polish Law Maria-Lavinia Tec, Protection of Persons with Mental Health Disorders in Romania Eugenia Kurzynsky-Singer, Das ukrainische Wirtschaftsgesetzbuch im Lichte der Zivilrechtsreform In Verbindung mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. (DGO) Herausgegeben von Prof. Dr. Burkhard Breig Prof. Dr. Caroline von Gall Prof. Dr. Dres. h.c. Angelika Nußberger Dr. Carmen Schmidt Prof. DDr. Bernd Wieser Prof. Dr. Dr. h.c. (Ternopil) Fryderyk Zoll Fragen zur Rechtsentwicklung in Mittel- und Osteuropa sowie den GUS-Staaten 66. Jahrgang, Heft 2|2020 „Geschäftsfähigkeit“ EDITORIAL ...................................................................................... 245 AUFSÄTZE Triin Uusen-Nacke, Thomas Hoffmann Die Vormundschaft nach estnischem Recht ................................................ 247 Marcin Sepełowski A Natural Person’s Capacity to Act in Law: An Overview of Polish Law .......... 260 Maria-Lavinia Tec Protection of Persons with Mental Health Disorders in Romania ..................... 277 Eugenia Kurzynsky-Singer Das ukrainische Wirtschaftsgesetzbuch im Lichte der Zivilrechtsreform ........... 288 AUS DER FORSCHUNG Das Ferenc Mádl Forschungsinstitut für Rechtsvergleichung, S. 300 AUS DEM SCHRIFTTUM Olga Chesalina/Ulrich Becker Die Verantwortung des Arbeitgebers für den sozialen Schutz in Russland (Yana Gummerer), S. 302; Dariusz Szostek Blockchain and the Law (Katarzyna Południak-Gierz/Wojciech Bańczyk), S. 305 AUS JUSTIZ UND RECHTSPRECHUNG IN OSTEUROPA UNGARN: Verfassungsgerichtsurteil 3296/2019. (XI. 18.) AB über das Fortwirken von Grundrechten nach dem Tod, S. 312 (Herbert Küpper); Verfassungsgerichtsurteil 3335/2019. (XII. 6.) AB über das Verhältnis von res iudicata und dem Grundrecht auf Zugang zur Justiz, S. 313 (Herbert Küpper); Verfassungsgerichtsurteil 3358/2019. (XII. 16.) AB über die Rückwirkung von Gesetzgebung in Bezug auf Dauerrechtsver‐ hältnisse, S. 314 (Herbert Küpper) OER 2/2020, DOI: 10.5771/0030-6444-2020-2-243 AUS DER RECHTSPRECHUNG DES EGMR UNGARN: Plattformen zum Austausch von Fotos ausgefüllter Wahlzettel von der Meinungsfreiheit gedeckt, S. 316 (Herbert Küpper)

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Zusammenfassung

Osteuropa Recht behandelt Gegenwartsfragen der Rechtssysteme und Rechtswissenschaft im östlichen Europa sowie deren völkerrechtliche Einbindung. Im Fokus stehen die ost-, ostmittel- und südosteuropäischen Staaten sowie der Kaukasus und Zentralasien. Die Zeitschrift dokumentiert und analysiert Gesetzgebung, Rechtsprechung und rechtswissenschaftliche Debatten in den einzelnen Staaten der Region und leistet einen Beitrag zum internationalen Rechtsvergleich. Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich und ist peer-reviewed. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch. Osteuropa Recht wurde 1954 von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. gegründet.